Fitnessfan Michele-Angelo lässt es sich nicht nehmen, nach dem archaischen rohes-Fleisch-ins-Feuer-werfen vom Vorabend auch am nächsten Morgen auf derben Macker zu machen. Das ist der italienische Macho nämlich nicht auf halbschwul im Armani-Anzug wie man ihn durch Rom flanieren sieht. Das hier ist der Prototyp eines südländischen Dicke-Eier-Träger. Der poltert nämlich nach einer Outdoor-Nacht in der Hängematte in den Wohnwagen, um mit einem Megafon zum Aufstehen zu rufen. Klar, auf den 5 qm Wohnwagen wär er sonst wirklich kaum zu verstehen gewesen. Susann tut das einzig richtige und verschwindet ganz schnell aus diesem italienischen Irrenhaus. Dafür darf Marina mit ihm in die Pizzeria am Eck und die beiden "Salatesser" sprechen schon mal über Kinder. Sollte man ja lieber zeitig tun, wie das Beispiel Marco und Nicole zeigt.
Die haben nämlich jetzt echt einen kleinen Handelsfachpacker im Anschlag und das muss der Achselhaarträger Marco nun der Mutti verkünden. Oder mit seinen Worten: „beichten, was wir gemacht haben“ Ich hoffe er geht nicht so sehr ins Detail dabei. Aber erst begleitet er Nicole zur Gynäkologin. Klar, dass der Platz den er angeboten bekommt, um beim Ultraschall zuzuschauen, der einzige andere Stuhl im Raum ist. Natürlich: der gynäkologische Behandlungsstuhl. Das Bild hat was ... und ist nun in mein Gehirn eingebrannt. Später bei Mama eröffnet er die frohe Botschaft dann mit: „Mama, ich hab Blödsinn gemacht“. Mama reagiert wie immer. Also sitzen, gucken und irgendwas sabbeln – ist doch aber eh egal. Einen Namen gibt’s auch schon: Wiebke soll sie heißen. Also Wiebke Handelsfachpacker. Klingt doch nach was!
Der flotte Frisör Tsven lässt auch keine Gelegenheit aus, an seiner Samba-Maria was Neues zu entdecken. Brüste beispielsweise. Deshalb lädt er sie auch zum wellnessen ein. Aber zur Schaum-Massage muss sie sich schon komplett ausziehen – sonst wirkt das doch nicht. Sagt Tsven. Er schäumt sie ein und beide stöhnen abwechselnd „das machst du super“ oder „deine Haut ist so weich“. Am Tagesende legt Tsven noch seinen Lieblingsfilm ein. Bodyguard. Na klar Tsven, das kauft dir jede Frau ab. Du alter Verführer!
Der lustige Leierkastenspieler Christian erwartet seine Joan zurück. Während er wie gewohnt im Zappelmodus die Wohnung herrichtet, schneidet Mutti etwa drei Kilo Radieschen und fünf Kilo Essiggurken klein ... falls die arme afrikanische Joan seit Wochen nix mehr zu essen bekommen hat? Ist ja so bei den Afrikanern, jaja, aber immerhin darf sie bei Christian in der neuen Afrika-Bettwäsche schlafen. Ach ja ... wie sähe das andersrum aus? Müsste Christian in FC-Bayern Bettwäsche liegen? Oder gäbe es statt Zebras und Elefanten aufgedruckte Kellerasseln und Graugänse? Und das Bild über dem Bett: statt Savanne ein Rapsfeld? Oder die A9? Die schönsten Bahnstrecken?
Kuscheltiersammler Maik hat sich mit seiner Strickpulliträgerin Julia gestritten. Da muss Vera nochmal anreisen und die Wogen glätten. Aber Kuchen gibt's heute keinen. Na sowas. Bevor Vera deshalb ins unerwartete Unterzucker fällt, fragt sie nach dem Grund für den Streit. Maik meint: es ging um "Eckdaten". Ja gut, das kann alles sein. Sie sagt: weil ihm die Technik wichtiger ist als sie. Hier stutz ich dann schon mal. Denn außer Stofftiere aufstellen und seinen Karnickeln an der Poperze kraulen macht der Mann doch nix. Vera schickt die beiden zum Zelten und alles läuft prima bis Julia heulen um das Zelt läuft und irgendwie ist auch hier nicht klar warum das alles. Außer dass Julia meint „Das alles reißt mir das Fass unter dem Boden weg“. Achso. Ja damit wollt ich auch nicht leben müssen.
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Samstag, 29. Oktober 2011
Samstag, 8. Oktober 2011
Schwiegertochter gesucht 2011 Folge 5: Samba, Minigolf und viel Sex-Leben ohne Sex
Überall am Montag war zu lesen: “Minigolf ist mir wichtiger als Sex.” Wer´s gesagt hat? Eigentlich egal, man denkt ja eigentlich von jedem der Kandidaten, dass ihm so ziemlich alles wichtiger sein MUSS als das. Gezwungenermaßen also. Naja, jetzt lieber mal zu den Fakten.
Für Christian und Joan geht die Besuchswoche zu Ende. Er hat zwar die Perücke wieder abgenommen, dafür hat er sich entschlossen zu singen. Und das ist kein Spaß – auch wenn er Joans „Herz hat gemacht so gluckelich“ Dann geht’s aber an den Bahnhof. Und wenn er nicht gestorben ist, winkt der lustige Altenpfleger noch heute den S-Bahnen hinterher. Beweist mir erst mal einer das Gegenteil.
Kuscheltierfan Maik ist derart langweilig, dass ihm auch mit SB-Bäckerin Julia bald nicht mehr einfällt – oder vielleicht ist es auch nur so grässlich in seiner Nachbarschaft? Die beiden krabbeln auf jeden Fall in eine Bimmelbahn und fahren ins Erzgebirge. Im Romantik-Hotel wollen die natürlich nur das eine: massieren. Ich finde Marco da allerdings ungeschlagen, bin also nicht böse als Maik „Bitte nicht Stören“ außen anpinnt und das Kamera-Team vor die Tür jagt.
Die beiden Handelsfachpacker Marco und Nicole gehen´s nach der ersten gemeinsamen Nacht (wo ist da denn Mutti gewesen?) mal wieder richtig emotional an. Nicole: „Fand ich toll bei dir, kuscheln und so. Hat mich gefreut.“ Hat mich gefreut?? Fantastisch, nach der ersten Nacht so eine Aussageund die Beziehung hat ein rasches Ende in Aussicht. Marco nimmts selbstbewusst: „Ja, hat man gemerkt.“ Der Minigolf-Fan weiht Nicole in sein Hobby ein – denn seine Zukünftige muss sein Hobby „akzeptieren“. Das klingt, also würd er was Ekliges machen. Eklig wird’s dann später, als er Nicole als „scharfe Braut“ bezeichnet. Oder war die Lektion Rettungssanitäter oben ohne schlimmer?
Der flotte Friseur Tsven tapst gleich ins erste Fettnäpfchen: Er schneidet der blonden Susanne den Frühstückskäse in mundgerechte Teile. Was Maria gewaltig gegen den Strich geht … schließlich ist si auch zu doof zum Beißen?! Um das wieder gut zu machen, schleppt Tsven reichlich Schnaps ins Haus. Maria mischt Caipi, Susanne taugt das nicht und am Ende des Tages schlüpft Maria in einen Berg totes Gefieder und tanzt Samba. Davon kriegt Tsven „Schnappatmung“, Susanne findet´s „ganz toll gemacht“ (mit Metatext: du gefiedertes Samba-Flittchen) und Maria verspricht Tsven noch viele Tanzlektionen für einen tollen „Weschbrattbauch“. Die Frau ist anstrengend, das packt der Tsven nicht. Aber Susanne ist so gut wie raus: die wackelt mit nix, die säuft keinen Schnaps am Morgen und trägt mehr als Unterwäsche.
Der brave Bäcker Andy entscheidet sich denn doch für die Fleischereifachverkäuferin Melanie. Zur Feier des Tages gehen die beiden in den örtlichen Streichelzoo. Die Ziegen sind allerding ganz schön aufdringlich und als sie Andys Rucksack anknabbern, wirft er den kurzerhand Melanie zu – mit einem lakonischen „Halt du mal“. Ich seh schon: das hat Zukunft – genauso sind Beziehungen mal irgendwann, die sind jetzt schon soweit. In der Nacht legen sich die beiden in ein Bett, der Andy gesteht dass er noch nie Sex hatte. Dafür hängt über den beiden noch der Pornokalender an der Wand ... reicht ja auch.
Für Christian und Joan geht die Besuchswoche zu Ende. Er hat zwar die Perücke wieder abgenommen, dafür hat er sich entschlossen zu singen. Und das ist kein Spaß – auch wenn er Joans „Herz hat gemacht so gluckelich“ Dann geht’s aber an den Bahnhof. Und wenn er nicht gestorben ist, winkt der lustige Altenpfleger noch heute den S-Bahnen hinterher. Beweist mir erst mal einer das Gegenteil.
Kuscheltierfan Maik ist derart langweilig, dass ihm auch mit SB-Bäckerin Julia bald nicht mehr einfällt – oder vielleicht ist es auch nur so grässlich in seiner Nachbarschaft? Die beiden krabbeln auf jeden Fall in eine Bimmelbahn und fahren ins Erzgebirge. Im Romantik-Hotel wollen die natürlich nur das eine: massieren. Ich finde Marco da allerdings ungeschlagen, bin also nicht böse als Maik „Bitte nicht Stören“ außen anpinnt und das Kamera-Team vor die Tür jagt.
Die beiden Handelsfachpacker Marco und Nicole gehen´s nach der ersten gemeinsamen Nacht (wo ist da denn Mutti gewesen?) mal wieder richtig emotional an. Nicole: „Fand ich toll bei dir, kuscheln und so. Hat mich gefreut.“ Hat mich gefreut?? Fantastisch, nach der ersten Nacht so eine Aussageund die Beziehung hat ein rasches Ende in Aussicht. Marco nimmts selbstbewusst: „Ja, hat man gemerkt.“ Der Minigolf-Fan weiht Nicole in sein Hobby ein – denn seine Zukünftige muss sein Hobby „akzeptieren“. Das klingt, also würd er was Ekliges machen. Eklig wird’s dann später, als er Nicole als „scharfe Braut“ bezeichnet. Oder war die Lektion Rettungssanitäter oben ohne schlimmer?
Der flotte Friseur Tsven tapst gleich ins erste Fettnäpfchen: Er schneidet der blonden Susanne den Frühstückskäse in mundgerechte Teile. Was Maria gewaltig gegen den Strich geht … schließlich ist si auch zu doof zum Beißen?! Um das wieder gut zu machen, schleppt Tsven reichlich Schnaps ins Haus. Maria mischt Caipi, Susanne taugt das nicht und am Ende des Tages schlüpft Maria in einen Berg totes Gefieder und tanzt Samba. Davon kriegt Tsven „Schnappatmung“, Susanne findet´s „ganz toll gemacht“ (mit Metatext: du gefiedertes Samba-Flittchen) und Maria verspricht Tsven noch viele Tanzlektionen für einen tollen „Weschbrattbauch“. Die Frau ist anstrengend, das packt der Tsven nicht. Aber Susanne ist so gut wie raus: die wackelt mit nix, die säuft keinen Schnaps am Morgen und trägt mehr als Unterwäsche.
Der brave Bäcker Andy entscheidet sich denn doch für die Fleischereifachverkäuferin Melanie. Zur Feier des Tages gehen die beiden in den örtlichen Streichelzoo. Die Ziegen sind allerding ganz schön aufdringlich und als sie Andys Rucksack anknabbern, wirft er den kurzerhand Melanie zu – mit einem lakonischen „Halt du mal“. Ich seh schon: das hat Zukunft – genauso sind Beziehungen mal irgendwann, die sind jetzt schon soweit. In der Nacht legen sich die beiden in ein Bett, der Andy gesteht dass er noch nie Sex hatte. Dafür hängt über den beiden noch der Pornokalender an der Wand ... reicht ja auch.
Samstag, 10. September 2011
Schwiegertochter gesucht: Minigolfspieler, Leierkastenspieler, Kartenspieler, Verrücktspieler ...
Angekündigt war ja ein Wiedersehen mit Beate. Das fiel eher dürftig aus – denn sie hat jetzt den Job von Schäfer Heinrich, der ja jetzt so viel auf Malle auftreten muss, und spricht Weisheiten zum Sendungsabschluss in die Kamera. Na, da wär aber mehr drin gewesen! Jetzt mal zu den neuen Junggesellen aus dem RTL – Kuriositäten-Fundus, der noch nicht bei Frauentausch oder Familien im Brennpunkt verheizt wurde.
Markus, der fröhliche Feuerwehrmann wohnt im idyllischen Westfalen. Der Zocker und seine Mutti Sigrid suchen jetzt für den Kartentisch einen dritten Mann der auch gerne eine Frau sein darf. Die dann aber den Filius auch noch nehmen muss. Und schon lässt man ein paar Frikadellen aus der Plastikdose auf die Kaffeetafel kullern und der Mau-Mau-Meister holt die Claudia vom Bahnhof ab. Claudia spricht komisch, schaut komisch und malt komische Mandalas. Und weil Markus sie offensichtlich auch irgendwie komisch findet, muss sie ihren Koffer selbst nach Hause tragen. Derart angefressen registriert sie, dass er Keksverpackerin Bianca die Klamottenbox trägt und zieht beleidigt ins Hotel. Das findet Bianca dann wieder gut. Und Markus wenn er ehrlich ist auch!
Marco, der passionierte Minigolfspieler und Handelsfachpacker aus Niedersachsen hat das, was man Haarschnitt nennt. Frisur wäre wirklich unpassend. Der Jeanshemdträger legt laut Vera aber sowas von Wert auf sein Äußeres, dass wir ihm noch kurz beweisführend bei der Körperpflege zuschauen dürfen. Dann holt er mal Datenerfasserin Sabrina ab, die gleich den angebotenen Kaffee ablehnt, sie mag nämlich lieber Cola oder Kakao. Marco mag dagegen die Sabrina irgendwie nicht so doll, denn die hat er sich irgendwie anders vorgestellt. Ja, Ansprüche sind aber auch fehl am Platz jetzt. Dann fährt Handelsfachpackerin Nicole mit ihrer „Limousine“ vor – zumindest sagt Vera das. Ich sehe nur einen Polo. So ist das eben bei „schwiegertochter gesucht“ – nix als Mogelpackungen, wohin man auch schaut. Während die beiden Mädels sich gegenseitig bezicken, kippt Marco eine Flasche Wodka zu einer Büchse Mischobst in einen Pott, nennt das Bowle und lädt seine beiden Herzdamen zum Suff ein.
Der Leierkastenspieler Christian (27) ist schon ein Großer. Nicht nur, weil der Bub eine eigene Wohnung hat (die halt von Mama geputzt wird) – er ist auch tatsächlich an die 2,50 Meter hoch. Der knuddelfreudige Autogrammsammler wählt Sozialassistentin Almuth aus (ich würde bei dem Namen schon impotent werden). Außerdem darf Joan einziehen, denn die ist Afrikanerin und Christian ist ja auch afrikanisch eingerichtet. Die kriegt auch die Afrika-Bettwäsche aufgezogen. So nebenbei: Wie lustig fände ICH es eigentlich, wenn man mir bei einem besuch irgendwo in Afrika die extra die Bettwäsche mit dem Weißbrot drauf geben würde? Wie erwartet funkt es umgehend zwischen Joan und dem langen Langweiler. Blöderweise muss Christian dann doch noch Almuth abholen. Die weiß auch gleich was los ist und stopft gefrustet Muttis Kuchen rein. Ich hatte Angst sie frisst Joan und die geschenkte Rose auch noch gleich mit.
Mit seinen gelben Brillengläsern ist Maik der verschmuste Hasenfan (30) aus Sachsen-Anhalt gleich ein Blickfang. Leider erfahren wir erst in der zweiten Folge was sich hier abspielt. Vielleicht doch noch Beate?
Markus, der fröhliche Feuerwehrmann wohnt im idyllischen Westfalen. Der Zocker und seine Mutti Sigrid suchen jetzt für den Kartentisch einen dritten Mann der auch gerne eine Frau sein darf. Die dann aber den Filius auch noch nehmen muss. Und schon lässt man ein paar Frikadellen aus der Plastikdose auf die Kaffeetafel kullern und der Mau-Mau-Meister holt die Claudia vom Bahnhof ab. Claudia spricht komisch, schaut komisch und malt komische Mandalas. Und weil Markus sie offensichtlich auch irgendwie komisch findet, muss sie ihren Koffer selbst nach Hause tragen. Derart angefressen registriert sie, dass er Keksverpackerin Bianca die Klamottenbox trägt und zieht beleidigt ins Hotel. Das findet Bianca dann wieder gut. Und Markus wenn er ehrlich ist auch!
Marco, der passionierte Minigolfspieler und Handelsfachpacker aus Niedersachsen hat das, was man Haarschnitt nennt. Frisur wäre wirklich unpassend. Der Jeanshemdträger legt laut Vera aber sowas von Wert auf sein Äußeres, dass wir ihm noch kurz beweisführend bei der Körperpflege zuschauen dürfen. Dann holt er mal Datenerfasserin Sabrina ab, die gleich den angebotenen Kaffee ablehnt, sie mag nämlich lieber Cola oder Kakao. Marco mag dagegen die Sabrina irgendwie nicht so doll, denn die hat er sich irgendwie anders vorgestellt. Ja, Ansprüche sind aber auch fehl am Platz jetzt. Dann fährt Handelsfachpackerin Nicole mit ihrer „Limousine“ vor – zumindest sagt Vera das. Ich sehe nur einen Polo. So ist das eben bei „schwiegertochter gesucht“ – nix als Mogelpackungen, wohin man auch schaut. Während die beiden Mädels sich gegenseitig bezicken, kippt Marco eine Flasche Wodka zu einer Büchse Mischobst in einen Pott, nennt das Bowle und lädt seine beiden Herzdamen zum Suff ein.
Der Leierkastenspieler Christian (27) ist schon ein Großer. Nicht nur, weil der Bub eine eigene Wohnung hat (die halt von Mama geputzt wird) – er ist auch tatsächlich an die 2,50 Meter hoch. Der knuddelfreudige Autogrammsammler wählt Sozialassistentin Almuth aus (ich würde bei dem Namen schon impotent werden). Außerdem darf Joan einziehen, denn die ist Afrikanerin und Christian ist ja auch afrikanisch eingerichtet. Die kriegt auch die Afrika-Bettwäsche aufgezogen. So nebenbei: Wie lustig fände ICH es eigentlich, wenn man mir bei einem besuch irgendwo in Afrika die extra die Bettwäsche mit dem Weißbrot drauf geben würde? Wie erwartet funkt es umgehend zwischen Joan und dem langen Langweiler. Blöderweise muss Christian dann doch noch Almuth abholen. Die weiß auch gleich was los ist und stopft gefrustet Muttis Kuchen rein. Ich hatte Angst sie frisst Joan und die geschenkte Rose auch noch gleich mit.
Mit seinen gelben Brillengläsern ist Maik der verschmuste Hasenfan (30) aus Sachsen-Anhalt gleich ein Blickfang. Leider erfahren wir erst in der zweiten Folge was sich hier abspielt. Vielleicht doch noch Beate?
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