Regalservicekraft Sarah weiß wohl nicht mehr weiter. Jetzt darf Schnauzbartträger Dirk schon bei ihr im Bett schlafen - nix geht. Dann wird die Barbie getauft, gemeinsam geschwommen, geschaukelt und fast food aufgetischt - aber nix geht. In der letzten Folge gibt's Sekt und Schaumküsse inklusive Fingerlecken - nix passiert.
Nach diesen ganzen erfolglosen Versuchen muss jetzt zumindest ein Teilerfolg her: Jetzt müssen die Klamotten runter, sie will Dirk endlich mal nackig sehen. Am einfachsten geht das - natürlich - bei der Thaimassage. Oder sag ich lieber mal im Streichelsalon - jeder der Thaimasagen kennt weiß, warum das halbschwule Gekraule das wir da zu sehen kriegen, überhaupt gerade mal noch so als Massage durchgehen kann. Aber kaum am Ziel ihrer Spannerträume, einem nahezu entblößten Kerl in Greifnähe, sinkt bei Sarah die angestaute Erregung ganz schnell wieder Richtung Nullpunkt. Grund: Dirks Drunter. Eng anliegende Pants in albernem Ringelmuster ... soweit ertragbar. Allerdings trägt er das gute Teil bis unter die beachtliche Männerbrust gezogen, quasi als BH gleich noch mitgenutzt. Das ultimative Allrounder-Teil für drunter, die sogenannte Büstenbuxe. Sarah ist allerdings der Meinung, dieses Teil gehe gar nicht. Aber nicht etwa wegen der Tragweise "vom Knie zum Nippel" sondern wegen der Quersteifen "Mit den Streifen wirkst du untenrum noch breiter" Oho, das hört doch jeder Mann ganz gern. NOCH breiter. Und das untenrum. Respekt. Dirk gefällt Sarah aber uneingeschränkt in Unterwäsche. "In schwarz und auch in jeder anderen Farbe." Das wiederum kann ich so unterschreiben - ich bin auch temporär erblindet von diesem Anblick. Man könnte sagen, dass Sarah diverse Hulla-Hoop-Ringe bereits fest installiert am Körper trägt - und das sieht man ganz ohne Ringelmuster auf der Buxe.
Das Wellness-Highlight (und gleichzeitig die Überschreitung der natürlichen Kotzgrenze) kommt mit der Hot-Chocolate-Massage.
Beide werden mit minderwertiger Kakaoschmiere bepampt - was Sarah total lecker findet. Rein optisch erst mal. Was die Buxe zunichte gemacht hat, kann die Schoki jetzt wieder retten - vor lauter Erotik gerinnt schon die Schokolade, Dirk nennt sich Sarahs Schokokönig - was Sarah gleich mal in Schokohase reduziert.
Da fühlt man sich letztendlich dann auch besser, wenn man dran lutscht - und Sarah tut das auch. "Delicious" findet sich das, leckt sich laienerotisch die Lippen und ... ganz im Ernst: Wer denkt eigentlich an die armen beiden Masseurinnen im Schokopalast, die den Attraktivitätsloosern erst die Poperze kraulen und dann auch noch bei sowas zuschauen müssen?
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Freitag, 9. Dezember 2011
Donnerstag, 24. November 2011
Schwer verliebt auf SAT1: Sarah verliebt sich, Stress bei Flötenspieler Andreas und Erik verschläft den Rest
Bei Regalservicekraft Sarah im herrlichen Hunsrück wird die Luft immer schwüler. Gärtner Dirk schleppt sich nach der frustrierend einsamen Verlierer-Nacht auf der fremdaufgeblasenen Baggersee-Paddelmatte in rosa an den Küchentisch, um einen Liebesbrief zu schreiben. Volltreffer: Es ist Sarahs erster und sie hofft, Mutti findet ihn nicht. Warum eigentlich nicht? Ehrlich: die Jahresabrechnung der städtischen Stadtwerke ist ähnlich spannend. Gut, vielleicht malt der Sachbearbeiter keine Herzchen aufs i, hier müsste man Abstriche machen. Das Trio geht zum Badesee. Riese Bernd will endlich mal mit Sarah "fölörten" bei "bei ihr durchstoßen". Sieht schlecht für ihn aus - vor allem für das Stoßen, denn als er sich oben rum frei macht, denkt Sarah spontan an "Homer Simpson nach dem 3. Bier". Er gesteht ihr, ein bisschen verliebt zu sein und dabei macht sein "Herz Dauerlauf in Ultraschallgeschwindigkeit". Sarah freut sich. Aber Puzzlesammler Dirk gesteht beim Schaukeln das Gleiche. Und Familie, Kinder, Hochzeit und so - das will er auch demnächst. Sarah findet das romantisch ... ich finde "Sollen wir rummachen??" hätte auch gereicht. Für Sarah sowieso.Beim fröhlichen Flötenspieler Andreas rollen nicht nur Sandra und Gundula zum Frühstück an (der Witz kommt wirklich aus dem Off), sondern auch Mutti und 6 leckere Sahnetorten. Wenn wir auf diesem Niveau bleiben, will ich nicht wissen wie das Mittagessen bei denen aussieht. Sandra und Gundula haben ständig Angst, dass sie beim Flötenspieler in einen Nachteil geraten könnten. Wie schnell sagt man mal was Doofes und schon ist man raus. Lösung: die eine wiederholt immer wortwörtlich genau das, was die andere sagt. Ohne Zeitverzögerung. Kein Wunder, dass Andreas zunehmend irrer scheint. Er hat für die beiden Papageien sein Zimmer hergerichtet - die Sternentapete nebst Teddysammlung und dem Bild mit den "synchronspringenden Delfinen" begeistern sofort. Weniger die altersschwache Gartenliege, auf der einer der rubensgeformten Damen schlafen soll. Keine will, man streckt sich gegenseitig die Zunge raus und spielt das "ich war aber zuerst hier" Spielchen ... nichts nutzt. Aber der feierwütige Flötist hat eine Lösung: Zocken! Ohne mit der Wimper zu zucken packt der spassorientierte Spieler sein Mensch-ärger-dich-nicht aus - und ne Flasche Erdbeerlimes obendrauf.
Damit die zwei schrägen Vögel vielleicht irgendwann mal die Klappe halten.
Busfahrer Michael will mit Marion auf den Rummel. Das geht aber nicht einfach so, erst mal muss ein Dirndl her. Ich dachte eigentlich bisher, dass gerade rundliche Frauen im Dirndl immer besonders nett ausschauen. Marion wirkt allerdings wie ein aufgerüschtes Michelin-Männchen im floralen Musterrausch. Aber wenn man schon mal da ist, wird sich auch gefälligst amüsiert - was heißt: Michael schenkt ihr ein Lebkuchenherz mit Aufschrift "Flieg mit mir zum Mond" (??), während sie sich die nächste Knarre schnappt und dem oberbayerischen Milchgesicht ein Teddybärchen locker aus der Hüfte schießt. Und weil sie ihn da schon mal so schön in seiner Männlichkeit blamiert hat, übernimmt sie zuhause auch noch das romantische Ruder, schenkt Michael ein Mädchen-Dackel-Poster und klebt aus Leuchtsternen das Sternbild "großer Hund" an die Zimmerdecke. Michael sollte sich das nächste mal statt einem Teddy einfach ein paar Eier schießen lassen.
Der fromme Kirchgänger Erik spendiert Gabi einen neuen Badeanzug. Sie hält diese Anzieh-Auszieh-Geschichte für aufregend ... Erik macht derweil ein Nickerchen. Er hat aber noch einen guten Tipp, nachdem auch das dritte Badekleid nicht so recht sitzen mag: "Probier doch mal einen der passt". Ach so. Nach dieser an- und höchst erregenden Geschichte nimmt sich Mutter Christa die Rentnerin Gabi mal her: "Hast du denn Erfahrung mit jungen Männern ... also ... mit unberührten Männern?" Gabi nimmt die nahezu unpersönliche Frage gelassen und gibt die einzig richtige Antwort: "Ja, hab ich. Ich hatte immerhin mit 18 schon 2 Kinder". Und das scheinbar - so zumindest der Umkehrschluss - von unberührten Jungens gezeugt, sapperlott Gabi ... Wenn Erik nicht so schon Schnappatmung hätte, wär der Zeitpunkt jetzt gekommen. Da macht er lieber erst mal ein Schläfchen. Mutter Christa betet derweil vorsorglich denn auch mal lieber 50 Ave Maria. Man weiß ja nie, unter diesen Umständen ...
Damit die zwei schrägen Vögel vielleicht irgendwann mal die Klappe halten.
Busfahrer Michael will mit Marion auf den Rummel. Das geht aber nicht einfach so, erst mal muss ein Dirndl her. Ich dachte eigentlich bisher, dass gerade rundliche Frauen im Dirndl immer besonders nett ausschauen. Marion wirkt allerdings wie ein aufgerüschtes Michelin-Männchen im floralen Musterrausch. Aber wenn man schon mal da ist, wird sich auch gefälligst amüsiert - was heißt: Michael schenkt ihr ein Lebkuchenherz mit Aufschrift "Flieg mit mir zum Mond" (??), während sie sich die nächste Knarre schnappt und dem oberbayerischen Milchgesicht ein Teddybärchen locker aus der Hüfte schießt. Und weil sie ihn da schon mal so schön in seiner Männlichkeit blamiert hat, übernimmt sie zuhause auch noch das romantische Ruder, schenkt Michael ein Mädchen-Dackel-Poster und klebt aus Leuchtsternen das Sternbild "großer Hund" an die Zimmerdecke. Michael sollte sich das nächste mal statt einem Teddy einfach ein paar Eier schießen lassen.
Der fromme Kirchgänger Erik spendiert Gabi einen neuen Badeanzug. Sie hält diese Anzieh-Auszieh-Geschichte für aufregend ... Erik macht derweil ein Nickerchen. Er hat aber noch einen guten Tipp, nachdem auch das dritte Badekleid nicht so recht sitzen mag: "Probier doch mal einen der passt". Ach so. Nach dieser an- und höchst erregenden Geschichte nimmt sich Mutter Christa die Rentnerin Gabi mal her: "Hast du denn Erfahrung mit jungen Männern ... also ... mit unberührten Männern?" Gabi nimmt die nahezu unpersönliche Frage gelassen und gibt die einzig richtige Antwort: "Ja, hab ich. Ich hatte immerhin mit 18 schon 2 Kinder". Und das scheinbar - so zumindest der Umkehrschluss - von unberührten Jungens gezeugt, sapperlott Gabi ... Wenn Erik nicht so schon Schnappatmung hätte, wär der Zeitpunkt jetzt gekommen. Da macht er lieber erst mal ein Schläfchen. Mutter Christa betet derweil vorsorglich denn auch mal lieber 50 Ave Maria. Man weiß ja nie, unter diesen Umständen ...
Mittwoch, 16. November 2011
Schwer verliebt, Folge 2: Der fromme Erich, Barbie-Brumme Sarah und Kurioses aus der SAT1 Kiste
Der Name ist leider hier mal überhaupt nicht Programm. Da denkt man: Schwer verliebt, wow, das sind sensationell dicke Menschen, schwer zu vermitteln, die sich schwitzend und sabbernd zum Ött machen um nur einmal Haut zu sehen, die nicht zu den eigenen 5 qm gehören. Und dabei zähl ich jetzt nur die Bauchringe. ABER – weit gefehlt, denn SAT 1 tut sowas nicht. Hier geht es um Menschen, die weit mehr Probleme haben als so ein paar hundert Kilo Übergewicht inklusive Folgekrankheiten. Wenn schon, denn schon!
Der fromme Kirchgänger Erik hat sich zwei die Erotik-Autorin Silvia und die Rentnerin Gabi eingeladen. Leider haben beide Damen weder Führerschein noch Auto. Das macht Erik ziemlich nachdenklich – wie soll der Einkauf denn zukünftig ins Haus kommen? Na möglicherweise hat bisher der Herrgott Manna vom Himmel geworfen – und zwar reichlich. Dennoch kocht der gottesgläubige Postmann unter Mutters Anleitung zwei Eier tot und derart inspiriert gibt Silvia eines ihrer erotischen Poems zum besten. Es geht um pochende Ruten und feuchtes Begehren. Erik macht derweil ein Nickerchen. Trotzdem sorgt sich Mutti, dass der unerfahrene Junge bei soviel Eindeutigkeiten Angst bekommt. Also macht Frühstückseiexpertin Gabi das Rennen, die passt ja laut Mutti sowieso viel besser, weil die weiß „wie der Hase im Pfeffer läuft“. Hab ich persönlich jetzt auch keine Ahnung von. Ich bin raus!
Der fröhliche Flötenspieler Andreas fällt bei mir gleich in Ungnade, weil er mit Prosecco unter lautem „Stöööößchen“ anstoßen kann. Man mag es nicht glauben, aber die Teilzeit-Tucke der gekonnte welche Flöten auch immer perfekt bespielen kann, hat sich zwei Frauen eingeladen und führt sie gleich ins Restaurant aus. Gundula sieht so aus wie sie heißt, füttert ihn mit Pommes und darf auch schon mal an ihm rumsabbeln. Dabei entgleisen die Gesichtszüge von Frührentnerin Sandra (33) noch etwas mehr als naturgegeben und sie legt löffelchenweise Mousse au chocolat nach. Der Flötenmeister schluckt alles, grinst dabei und fragt sich wohl, ob er den attraktiven Kellner auch noch vernaschen darf.
Der raubeinige Feuerwehrmann Jörg (52) sucht eine Frau mit Gewicht. Und das vor allem in den oberen Regionen. Andrea (47) kann ihn da gleich mal überzeugen: „Andrea fand ich hübsch als ich aufm Bahnhof gekommen bin“. Kopfkino läuft ... Marion (57) aus Bayern hat die größere Auslage, passt dann dank ihrer ausladender Kotflügel nicht in den Gartenstuhl und das wirkt. Er serviert Bratwurst und Likörchen und schickt dann Andrea wieder nach Hause, während Marion ihre bayerisch-dirndelgerüschten Brüste warmwackeln lässt. Sie hat schließlich „lang genug auf der Standspur gestanden“.
Barbie-Sammlerin Sarah steht nun vor der großen Aufgabe, Kontakt zu echten Menschen aufzunehmen. Puppen sind offensichtlich ja sehr geduldig! Jetzt muss sie für Gärtner Dirk und Riese Bernd was auf den Tisch bringen. Geistesblitz: Ein „Rezept aus amerikanischen Filmen“. Also „Würstchen mit Beilage“. Also „das Lieblingsessen von Barbie und Ken“. Also unter uns gesagt: Hot Dogs eben. Der kleine Gärtner Dirk macht ganz große Versuche (der musste sein) – er findet ja Sammelleidenschaften total sexy und interessant und ist ja selbst ein großer Sammler (ha, noch ein Zwergenjokus). Er sammelt nämlich schon seit 20 Jahren Puzzles – er hat klein angefangen (yes!!) und „sich langsam hochgearbeitet“. Heute muss er sich fast schon zusätzlichen Lagerraum für seine Objekte der Sammelbegierde anmieten - wohin sollen sonst alle fünf Puzzles? In einem normalen Wohnraum hat sowas ja wohl keinen Platz. Und die Garage wird da auch ganz schnell mal zu klein. Aber alle Angeberei nützt nix – gegen Riese Bernd zieht er beim Schnick-Schnack-Schnuck den Kürzeren (der kommt nicht von mir!) und muss auf der Luftmatratze schlafen, während Bernd zu Sarah ins Bett darf. Ichfrag mich allerdings, wer von beiden da nun der echte Looser ist.
Der tierliebe Busfahrer Michael muss sich jetzt auch entscheiden, ob er die karibische Proll-Braut Steffi oder doch lieber die altersmäßig passendere Marion beflirten möchte. Steffi kann nicht zuzeln – also muss sie gehen. Wer nicht richtig eine Wurst auslutschen kann hat eben verloren. Ist schon richtig so, genau auf dem Niveau bewegen wir uns. Aber falls das mit Marion nix wird – Steffi könnte dann ja jederzeit wiederkommen. Das findet sie voll okay und für mehr reichen die Gehirnzellen dann auch nicht aus – sonst fallen die aus, die fürs Wasserhalten verantwortlich sind … und das wär auch für SAT1 dann echt zuviel Sauerei.
Der fromme Kirchgänger Erik hat sich zwei die Erotik-Autorin Silvia und die Rentnerin Gabi eingeladen. Leider haben beide Damen weder Führerschein noch Auto. Das macht Erik ziemlich nachdenklich – wie soll der Einkauf denn zukünftig ins Haus kommen? Na möglicherweise hat bisher der Herrgott Manna vom Himmel geworfen – und zwar reichlich. Dennoch kocht der gottesgläubige Postmann unter Mutters Anleitung zwei Eier tot und derart inspiriert gibt Silvia eines ihrer erotischen Poems zum besten. Es geht um pochende Ruten und feuchtes Begehren. Erik macht derweil ein Nickerchen. Trotzdem sorgt sich Mutti, dass der unerfahrene Junge bei soviel Eindeutigkeiten Angst bekommt. Also macht Frühstückseiexpertin Gabi das Rennen, die passt ja laut Mutti sowieso viel besser, weil die weiß „wie der Hase im Pfeffer läuft“. Hab ich persönlich jetzt auch keine Ahnung von. Ich bin raus!
Der fröhliche Flötenspieler Andreas fällt bei mir gleich in Ungnade, weil er mit Prosecco unter lautem „Stöööößchen“ anstoßen kann. Man mag es nicht glauben, aber die Teilzeit-Tucke der gekonnte welche Flöten auch immer perfekt bespielen kann, hat sich zwei Frauen eingeladen und führt sie gleich ins Restaurant aus. Gundula sieht so aus wie sie heißt, füttert ihn mit Pommes und darf auch schon mal an ihm rumsabbeln. Dabei entgleisen die Gesichtszüge von Frührentnerin Sandra (33) noch etwas mehr als naturgegeben und sie legt löffelchenweise Mousse au chocolat nach. Der Flötenmeister schluckt alles, grinst dabei und fragt sich wohl, ob er den attraktiven Kellner auch noch vernaschen darf.
Der raubeinige Feuerwehrmann Jörg (52) sucht eine Frau mit Gewicht. Und das vor allem in den oberen Regionen. Andrea (47) kann ihn da gleich mal überzeugen: „Andrea fand ich hübsch als ich aufm Bahnhof gekommen bin“. Kopfkino läuft ... Marion (57) aus Bayern hat die größere Auslage, passt dann dank ihrer ausladender Kotflügel nicht in den Gartenstuhl und das wirkt. Er serviert Bratwurst und Likörchen und schickt dann Andrea wieder nach Hause, während Marion ihre bayerisch-dirndelgerüschten Brüste warmwackeln lässt. Sie hat schließlich „lang genug auf der Standspur gestanden“.
Barbie-Sammlerin Sarah steht nun vor der großen Aufgabe, Kontakt zu echten Menschen aufzunehmen. Puppen sind offensichtlich ja sehr geduldig! Jetzt muss sie für Gärtner Dirk und Riese Bernd was auf den Tisch bringen. Geistesblitz: Ein „Rezept aus amerikanischen Filmen“. Also „Würstchen mit Beilage“. Also „das Lieblingsessen von Barbie und Ken“. Also unter uns gesagt: Hot Dogs eben. Der kleine Gärtner Dirk macht ganz große Versuche (der musste sein) – er findet ja Sammelleidenschaften total sexy und interessant und ist ja selbst ein großer Sammler (ha, noch ein Zwergenjokus). Er sammelt nämlich schon seit 20 Jahren Puzzles – er hat klein angefangen (yes!!) und „sich langsam hochgearbeitet“. Heute muss er sich fast schon zusätzlichen Lagerraum für seine Objekte der Sammelbegierde anmieten - wohin sollen sonst alle fünf Puzzles? In einem normalen Wohnraum hat sowas ja wohl keinen Platz. Und die Garage wird da auch ganz schnell mal zu klein. Aber alle Angeberei nützt nix – gegen Riese Bernd zieht er beim Schnick-Schnack-Schnuck den Kürzeren (der kommt nicht von mir!) und muss auf der Luftmatratze schlafen, während Bernd zu Sarah ins Bett darf. Ichfrag mich allerdings, wer von beiden da nun der echte Looser ist.
Der tierliebe Busfahrer Michael muss sich jetzt auch entscheiden, ob er die karibische Proll-Braut Steffi oder doch lieber die altersmäßig passendere Marion beflirten möchte. Steffi kann nicht zuzeln – also muss sie gehen. Wer nicht richtig eine Wurst auslutschen kann hat eben verloren. Ist schon richtig so, genau auf dem Niveau bewegen wir uns. Aber falls das mit Marion nix wird – Steffi könnte dann ja jederzeit wiederkommen. Das findet sie voll okay und für mehr reichen die Gehirnzellen dann auch nicht aus – sonst fallen die aus, die fürs Wasserhalten verantwortlich sind … und das wär auch für SAT1 dann echt zuviel Sauerei.
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