Wer also bisher dachte, ich könne nur über die armen, ausgenutzten und vielleicht etwas naiven Existenzen lästern, die von RTL, SAT1 und Co als abgewrackte Quotenhuren missbraucht werden ... den könnt ich jetzt überraschen. Denn: Die Bauchbinde wagt sich ins reale Leben - fernab von allen gecasteten Lebensunfähigen, fickentwöhnten Bauern, adipösen Hartz 4ern, sabbernde Sozialversagern, hängetittige Tauschmütter und ... natürlich, fern von Beate.
In dem Bewusstsein, dass uns die Privaten ja eh nur gescriptete Dialoge, ausgewählte Schauspieler und geplante Szenen vorsetzen, dachte man ja immer: Die Realität sieht anders aus.
Und jetzt scheiß mal echt die Wand an: Tut sie nicht!
Tag 1 bei Rock im Park: Ich erwarte besoffene Abiturienten, jeder einzelne blau wie 20 Russen an der Strandbar. Passt. Ich erwarte wildes Umeinanderpissen an Zäune, Hecken und an schlechtgelaunte Ordnungskräfte. Passt auch. Und ich erwarte eine wunderbare Hackfressenparade, flankiert von viel zuviel nackter (haariger) Haut - straff gespannt um Wampen, locker hängend um Ärsche. Passt sowieso.
Was ich aber nicht erwartet habe, war die "Voll-lustige-Sprüche-auf-T-Shirt"-Dichte.
Spitzenreiter in diesem Jahr: "Darf ich mich mal ganz unverbindlich auf dich legen?" Das gab es wohl günstig bei einem der üblichen Kinderverkleidungs-Läden normaldeutscher Innenstädte zu kaufen. Made in India - die wissen ja nicht, was sie da drauf drucken ...
Bei anderen Prints kann man es sich nur so erklären, dass die Texte einfach viiiiel zu lang sind. Da sind die überfordert. Subjekt, Prädikat, Objekt ... mehr geht halt nicht auf einen Haps. Da wirkt ein Satz mit mehr als fünf Worten Maximum schon wie für andere Goethes Faust. Teil 1 UND 2! Diese Sprüche sind also sicher keine Absicht - zerebraler Overload nenn ich das. Zu viel wirkt auf den Träger wie die übliche Sinnlosbedruckung "I was in NY" oder "Ole Ole" oder so. Oder trägt einer freiwillig: "Der Kopf tut weh, die Füße stinken ... höchste Zeit ein Bier zu trinken"?
Oder fast noch besser: "Alkfreies Bier ist wie die eigene Schwester lecken: Schmeckt richtig, ist aber falsch."
Kreativer - weil mit Sicherheit selbstbedruckt war da doch: "Ich bin zwar kein Gynäkologe - ich schau´s mir aber trotzdem mal an"
Ja, DAS ist reale Welt. Jetzt kann man sagen - die ist also genauso schräg wie Fernseh-Alltag. Jo, könnt so stimmen. Aber ein bisschen ehrlicher vielleicht - zumindest auf dem Shirt-Highlight: "Ich hasse Menschen". Punkt, fertig, aus, alles gesagt, einfach Fresse halten und weitergehen.
Und zum Abschluss noch der zweckmäßigste Spruch aller Spaß-Shirts aus dem Web-Shop:
"Wer hat in mein Zelt geschissen?"
Das hat wenigstens noch Nutzwert!
Mittwoch, 12. Juni 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Schwiegertochter gesucht: Die neuen Söhne - Schweißer Timmy und Angler Michael
Die neuen Söhne? Die letzte Staffel "Schwiegertochter gesucht"ist doch noch nicht richtig trocken. Irgendwo in der Gehirnsuppe (gut, davon hat der Durchschnitts-Glotzer nicht so viel - da ist genug Raum für geflimmerten Mist) schwimmen noch Hundelutscher Klaus, Eier-Gourmet Maik und "Du bist der Anfang von meinem Ende"-Liebesbrief-Ingo rum. Naja, vielleicht helfen die neuen Söhne, die alten aus dem Kopf zu drängen.
Timmy, der schüchterne Schweißer (33) ziehtin seinem Clip einen grimmigen Cockerspaniel durch den Schnee.Die mehr als schlecht gelaunte Töhle wird den gesamten Clip über fast blöd- wenn nicht sogar tot gestreichelt. Damit könnt man noch klarkommen (vor allem, weil dieses Hundevieh auch noch sterbenshäßlich ist) - aber der Timmy macht auch im elterlichen Ziegenstall nicht halt. Sofort nach dem Betreten krallt er sich einen der meckernden Böcke und streichelt das Teil auch gleich ins Koma. Ein Anruf beim WWF steht auf meiner Memo-Liste. Gleich morgen. Jetzt gibt es eben zwei Gründe, sich für Timmy zu bewerben. Erstens: Wenn er so Muschis rubbelt, wie er Tierköpfe bearbeitet ... Respekt. Dann gibt´s einen Satz heißen Kitzler Mädels, das kann ich euch versprechen. Zweitens - und das ist jetzt NUR gehässig, aber nicht schweinskramig - sagt er dazu: "... im Moment kann ich mein Hund nur´s Herz schenken und such halt noch mei Traumfrau der wo ich halt schenken kann." Ja der wo sich jetzt noch bewerben tun mag, kanns halt machen.
Der aktive Angler Michael (44) wohnt im ländlichen Niedersachsen (nicht zu verwechseln mit dem großstädtischen Niedersachsen, dem kleinstädtischen Niedersachsen, dem vorstädtischen Niedersachsen ... könnt ich jetzt unendlich weiter, aber okay). Der Platzwart, Hobbyangler und Freizeit Schütze sucht eine Frau, "... die soll stinknormal sein. So wie ich!" Ich unke mal: "Stink" ja, "normal" lassen wir mal noch mit Fragezeichen. Warum? Ein erster Beweis ist sein kamerakommentar: "Ich fühl mich wie ein einsamer Schwan der stromaufwärts schwimmt" Jetzt schwimmen Schwäne gerne einsam, aber selten einen Strom entlang. Egal ob rauf oder runter. Aber das muss ein Angler nicht so aufm Schirm haben.
Fortsetzung folgt
Timmy, der schüchterne Schweißer (33) ziehtin seinem Clip einen grimmigen Cockerspaniel durch den Schnee.Die mehr als schlecht gelaunte Töhle wird den gesamten Clip über fast blöd- wenn nicht sogar tot gestreichelt. Damit könnt man noch klarkommen (vor allem, weil dieses Hundevieh auch noch sterbenshäßlich ist) - aber der Timmy macht auch im elterlichen Ziegenstall nicht halt. Sofort nach dem Betreten krallt er sich einen der meckernden Böcke und streichelt das Teil auch gleich ins Koma. Ein Anruf beim WWF steht auf meiner Memo-Liste. Gleich morgen. Jetzt gibt es eben zwei Gründe, sich für Timmy zu bewerben. Erstens: Wenn er so Muschis rubbelt, wie er Tierköpfe bearbeitet ... Respekt. Dann gibt´s einen Satz heißen Kitzler Mädels, das kann ich euch versprechen. Zweitens - und das ist jetzt NUR gehässig, aber nicht schweinskramig - sagt er dazu: "... im Moment kann ich mein Hund nur´s Herz schenken und such halt noch mei Traumfrau der wo ich halt schenken kann." Ja der wo sich jetzt noch bewerben tun mag, kanns halt machen.
Der aktive Angler Michael (44) wohnt im ländlichen Niedersachsen (nicht zu verwechseln mit dem großstädtischen Niedersachsen, dem kleinstädtischen Niedersachsen, dem vorstädtischen Niedersachsen ... könnt ich jetzt unendlich weiter, aber okay). Der Platzwart, Hobbyangler und Freizeit Schütze sucht eine Frau, "... die soll stinknormal sein. So wie ich!" Ich unke mal: "Stink" ja, "normal" lassen wir mal noch mit Fragezeichen. Warum? Ein erster Beweis ist sein kamerakommentar: "Ich fühl mich wie ein einsamer Schwan der stromaufwärts schwimmt" Jetzt schwimmen Schwäne gerne einsam, aber selten einen Strom entlang. Egal ob rauf oder runter. Aber das muss ein Angler nicht so aufm Schirm haben.
Fortsetzung folgt
Montag, 25. Februar 2013
Einsam unter Palmen. Auswanderer sucht Frau. Oder: Einsam vorm Schirm. RTL sucht Zuschauer.
Meine Fresse, NOCH eine Kuppelshow. Und diesmal so ganz ohne Dicke, die per RTL-Definition schon per se witzig zu sein haben. Und ganz ohne Assis, wei die hat PRO7 schon in Lloret bzw. Sölden geparkt. Und auch ohne Schweineställe oder Trecker, genauso ohne Schwiegermütter, thaiwanesischen Rentnerparadiesen oder Osteuropa-Klischees. Und ohne Beate.
Was bleibt sind die Auswanderer. Nicht dass VOX denkt, sie hättten das Monopol auf deutsche Emigranten - und für RTL bliebe dann wieder nur die Fetten und Blöden. Und Beate. So nicht. RTL kann auch mit Auswanderern. Jetzt jeden Sonntag. Mit "Einsam unter Palmen". Also dann, los geht´s:
Antiquitätenändler Arthur (52) hat eine fette Villa in Marbella. Scheinbar ist der Bunker so teuer, dass er nur noch einen Pastellton-Polyester zum Anziehen hat. Er bindet er sich erst mal Yvonne (47), die muntere Mecklenburgerin, an die Backe. Sieht öko aus, quatscht am laufenden Band von Graupelschauer und Dünnschiss und ist eine von den Tanten, die Pferde mögen. Lieber Arthur, an solchen Frauen ist immer, wirklich immerimmerimmer was faul. Merkt Arthur auch. Dann kommt noch Hilde dazu. Ihr einziges Plus: Sie steht nicht auf Pferde. Punkt. War´s dann auch schon. Eine Mischung aus dem Wesen von Mama Wollny und dem Geist einer Katzenberger. Die fliegt auch gleich wieder raus. Sie scheint erleichtert: "So´n Mann wird mir eh zu viel. Ich weiß gar nicht, ob ich nochmal so einen ertrag." Oder vice versa?
Martin (44) wohnt in der Dominikanischen Republik und ist "Geschäftsmann". Normalerweise fallen unter diesen Begriff alles vom Waffen- oder Menschenhandel bis hin zum Zuhälter. Stilgerecht lädt er sich dann auch Stripperin Sophia (30) ein. Und so ganz nebenbei auch noch Eventmanagerin Ines (43) - die läuft allerdings tatsächlich so ein bisschen nebenher. Immerhin bekam sie einen überaus charmanten Empfang bereitet. Statt "oho hast du aber schöne Augen und so" kriegt sie von Martin ein: "Sind das echte Haare oder Extensiones?" Blöde Fragesiones, Senorita Stinklaunesiones! Pechiosones.
Ähnlich schwammig den Lebensunterhalt betreffend ist es auch bei "Lebenskünstlerin" Yvonne (41) auf La Palma. Lebenskünstler .... naja. Das weibliche Pendant zu Geschäftsmann, heißt hier eher sowas wie Edelnutte oder Künstlerin mit Achselhaar bis hin zur Performance-Akteurin die bevorzugt öffentlich im Schweineblut badet und dabei kleine Poems rezitiert. Wär alles geil, aber Yvonne ist es nicht nicht. Die ist einfach nur ohne Job und frisst wahrscheinlich, was auf La Palma vomBaum fällt. Ihre Wahl fällt auf Schwabe Stefan. Kategorie: Häßlich aber nett. Und auf Chris. Der hat sein Bewerbungsvideo getanzt, schön mit Fotoshop sein Bild gepimpt und sich gleich zum ersten treffen ne Übergrößen-Sonnenbrille auf die Nase gezimmert. Yvonne: "Der erste Eindruck? ... ich dachte die Mafia steht im Garten" Ja, ab sofort würd sich das Mädel Al Capone und Co noch herwünschen. Weil: Chris nervt fast sofort. In bester "Mein Haus, mein Auto, Mein Job, meine Nutten"-Manier bläst er verbal seine Eier auf. Und ist trotzdem eine Art große und breite und geschminkte Tucke. Nur extrem gut getarnt. Wetten? Wer solch perfekte smoky eyes in die eigene Visage pinselt ....
Was bleibt sind die Auswanderer. Nicht dass VOX denkt, sie hättten das Monopol auf deutsche Emigranten - und für RTL bliebe dann wieder nur die Fetten und Blöden. Und Beate. So nicht. RTL kann auch mit Auswanderern. Jetzt jeden Sonntag. Mit "Einsam unter Palmen". Also dann, los geht´s:
Antiquitätenändler Arthur (52) hat eine fette Villa in Marbella. Scheinbar ist der Bunker so teuer, dass er nur noch einen Pastellton-Polyester zum Anziehen hat. Er bindet er sich erst mal Yvonne (47), die muntere Mecklenburgerin, an die Backe. Sieht öko aus, quatscht am laufenden Band von Graupelschauer und Dünnschiss und ist eine von den Tanten, die Pferde mögen. Lieber Arthur, an solchen Frauen ist immer, wirklich immerimmerimmer was faul. Merkt Arthur auch. Dann kommt noch Hilde dazu. Ihr einziges Plus: Sie steht nicht auf Pferde. Punkt. War´s dann auch schon. Eine Mischung aus dem Wesen von Mama Wollny und dem Geist einer Katzenberger. Die fliegt auch gleich wieder raus. Sie scheint erleichtert: "So´n Mann wird mir eh zu viel. Ich weiß gar nicht, ob ich nochmal so einen ertrag." Oder vice versa?
Martin (44) wohnt in der Dominikanischen Republik und ist "Geschäftsmann". Normalerweise fallen unter diesen Begriff alles vom Waffen- oder Menschenhandel bis hin zum Zuhälter. Stilgerecht lädt er sich dann auch Stripperin Sophia (30) ein. Und so ganz nebenbei auch noch Eventmanagerin Ines (43) - die läuft allerdings tatsächlich so ein bisschen nebenher. Immerhin bekam sie einen überaus charmanten Empfang bereitet. Statt "oho hast du aber schöne Augen und so" kriegt sie von Martin ein: "Sind das echte Haare oder Extensiones?" Blöde Fragesiones, Senorita Stinklaunesiones! Pechiosones.Ähnlich schwammig den Lebensunterhalt betreffend ist es auch bei "Lebenskünstlerin" Yvonne (41) auf La Palma. Lebenskünstler .... naja. Das weibliche Pendant zu Geschäftsmann, heißt hier eher sowas wie Edelnutte oder Künstlerin mit Achselhaar bis hin zur Performance-Akteurin die bevorzugt öffentlich im Schweineblut badet und dabei kleine Poems rezitiert. Wär alles geil, aber Yvonne ist es nicht nicht. Die ist einfach nur ohne Job und frisst wahrscheinlich, was auf La Palma vomBaum fällt. Ihre Wahl fällt auf Schwabe Stefan. Kategorie: Häßlich aber nett. Und auf Chris. Der hat sein Bewerbungsvideo getanzt, schön mit Fotoshop sein Bild gepimpt und sich gleich zum ersten treffen ne Übergrößen-Sonnenbrille auf die Nase gezimmert. Yvonne: "Der erste Eindruck? ... ich dachte die Mafia steht im Garten" Ja, ab sofort würd sich das Mädel Al Capone und Co noch herwünschen. Weil: Chris nervt fast sofort. In bester "Mein Haus, mein Auto, Mein Job, meine Nutten"-Manier bläst er verbal seine Eier auf. Und ist trotzdem eine Art große und breite und geschminkte Tucke. Nur extrem gut getarnt. Wetten? Wer solch perfekte smoky eyes in die eigene Visage pinselt ....
Freitag, 22. Februar 2013
We love Sölden auf Pro 7: Hurra. Finale. Feierabend. Sozialamt.
Aber die Pro 7- Ruhrpott-Truppe in Sölden - die sind doch so was von jung. Und haben doch jetzt schon verloren. Kaum das letzte Lulu in die Windel geschossen, schon auf dem absteigenden Ast. Glaubt mir jetzt wieder keiner. Schwarzseher, Lästermaul und so. Aber jetzt mal Achtung, ich hab Beispiele gesammelt, da werden einige Augen tränen.
So wir der Vorgang des Flambierens bei Lory Glory so erklärt: "Das lag am Zimt. Zimt ist feuerlöslich!"
Hohl, aber nicht genug? Dann Zoom auf Bauer. Die beurteilt Lorys Dirndelauftritt folgend: "Das sieht krass pervers aus ... so nuttig ... so ... dirndlnuttig" Und das ist alles so rundum positiv gemeint. Okay, gespeichert - das versuch ich auch mal. Freundschaftliche Stilberatung kann so easy sein.
Prollig aber nun wieder nicht strange genug? Na damit kann Emilio dienen: "Ehrlich Alter, wenn ich ne Perle wär würd ich mich direkt von mir ficken lassen".
Was kann ich jetzt zum Staffelfinale nun noch dazu sagen? In die Erleichterung, dass dieser Irrsinn nun endlich ein Ende hat, mischt sich ein wenig Wehmut - ich hab nämlich selten so hammergeil fluchen gelernt. Weil, als ich in deren Alter war, hat man sich mit "blöder Hund" zufrieden gegeben ...Also schließen wir die Staffel 2 mit einem Fluch-Zitat:"EY!!! Ich fick gleich dein Arschloch"
Donnerstag, 14. Februar 2013
We love Sölden, Pro 7: Clowns ohne Karneval
Helau und Alaaav. In Mainz und Köln wird die Tage feste gesoffen, gefummelt, gekotzt, wieder gesoffen und gegenseitig die Eier gekitzelt. In Sölden wird zur gleichen Zeit gesoffen, gefummelt, gekotzt, wieder gesoffen und gegenseitig die Eier gekitzelt. Hat nur mehr Schnee. Und nennt sich nicht Karneval sondern We love Sölden-Apres Ski. Oder wie Emilio sagt "Abriss-Ski". Aber woher soll er es auch wissen, was das nun so ganz genau heißt: "Ich kann doch kein Englisch!"
Lory Glory dagegen kann noch nicht mal Deutsch. So wird der zur Hüttenkontrolle angereiste Herbergsvater schnell mal zum "Herbertsvater". Der bringt sogar für alle Bewohner Liftpässe mit - und kündigt am frühen Morgen direkt in die verkaterten Gesichter hinein an: "Wir gehen heute hoch auf 2400 Meter". Es dauert echt ein Weilchen, bis die groggeschwemmten Hirne realisieren, dass das per Lift passieren soll. Erst mal aufatmen.
Oben auf dem Berg wird dann so einiges weich. Leos Hirn zum Beispiel: "Schneehasen sind ... wenn die sich den ganzen Tag im Schnee auf die Fresse legen".
Oder Baba Jerome - sogar der wird irgendwie weich: "So nen Ausblick kenn ich so gar nicht. Wenn ich sonst rechts guck ... Hochhaus. Wenn ich links guck ... Ghetto" Da schließ ich mich ein bisschen an: Wenn ich das weiterguck ... Kotzen.
Oben auf dem Berg wird dann so einiges weich. Leos Hirn zum Beispiel: "Schneehasen sind ... wenn die sich den ganzen Tag im Schnee auf die Fresse legen".
Oder Baba Jerome - sogar der wird irgendwie weich: "So nen Ausblick kenn ich so gar nicht. Wenn ich sonst rechts guck ... Hochhaus. Wenn ich links guck ... Ghetto" Da schließ ich mich ein bisschen an: Wenn ich das weiterguck ... Kotzen.
Freitag, 8. Februar 2013
RTL 2: Traumfrau gesucht, nix gefunden.
Es ist ein Elend mit den deutschen Frauen. Sie arbeiten, sie reden, drücken dir den Müll in die Hand und Arschfick kommt für die meisten nicht in Frage. Ja Herrgott nochmal, wie soll ein Mann da eigentlich noch zu einer adäquaten Partnerin kommen?
Nehmen wir Gottlob. Geschieden, 48 Jahre, keine Haare, große Fresse. Und: Auf der Suche nach einer Frau, die zuhause bleibt und die anfallenden häuslichen Arbeiten erledigt. Hmmm, über Arschfick hat er allerdings jetzt nix gesagt. Ich seh es ihm aber trotzdem an.
Ja, und solche Ladies gibt es eben nur in Russland. Denn Russinen sehen geil aus, sind geil, blasen geil, bumsen geil und halten die Fresse. Denkt Gottlob. Und wer würde das nicht vermuten? Welche Frau würde nicht in wollüstig einschießendem Östrogen ersaufen, wenn ihr einer anbietet ihr Land zu verlassen, um mit einem prolligen feuchten Gesichtsfurz in seiner stinkigen Hartz4-Butze zu leben und zusätzlich noch freudenvoll täglich die Beine resp. Arschbacken breit zu machen. Ob die ablehnende Haltung der Damen in St. Petersburg jetzt länderspezifisch zu beurteilen ist ... nuja, kann ich nicht sagen. Aber verstehen. Gottlob hat es auch in dieser Staffel nicht geschafft.
Genauso wenig wie Elvis (29), der auch in St. Petersburg sein Glück versucht. Wen das wundert, dem sein ein Beispiel gegeben. Elvis (der Romantiker) lud Tierärztin Ekaterina beim zweiten Date zum Picknick. Auf einer Parkbank. An einem Kinderspielplatz. Mit Energy Drinks und Wodka.
Ekaterina: "Mit Männern, die auf dem Kinderspielplatz Wodka trinken, will ich nichts zu tun haben!"
Entwaffnend. Was will man da noch hinzufügen.
Sagen wir es mit Walthers Worten - der übrigens auch wieder alleine zurück fliegen musste:
"Wenn man einer Frau so die Aufwartung macht, kann man doch erwarten, dass sie ein Küsschen auf den Mund gibt."
Nehmen wir Gottlob. Geschieden, 48 Jahre, keine Haare, große Fresse. Und: Auf der Suche nach einer Frau, die zuhause bleibt und die anfallenden häuslichen Arbeiten erledigt. Hmmm, über Arschfick hat er allerdings jetzt nix gesagt. Ich seh es ihm aber trotzdem an.
Ja, und solche Ladies gibt es eben nur in Russland. Denn Russinen sehen geil aus, sind geil, blasen geil, bumsen geil und halten die Fresse. Denkt Gottlob. Und wer würde das nicht vermuten? Welche Frau würde nicht in wollüstig einschießendem Östrogen ersaufen, wenn ihr einer anbietet ihr Land zu verlassen, um mit einem prolligen feuchten Gesichtsfurz in seiner stinkigen Hartz4-Butze zu leben und zusätzlich noch freudenvoll täglich die Beine resp. Arschbacken breit zu machen. Ob die ablehnende Haltung der Damen in St. Petersburg jetzt länderspezifisch zu beurteilen ist ... nuja, kann ich nicht sagen. Aber verstehen. Gottlob hat es auch in dieser Staffel nicht geschafft.
Genauso wenig wie Elvis (29), der auch in St. Petersburg sein Glück versucht. Wen das wundert, dem sein ein Beispiel gegeben. Elvis (der Romantiker) lud Tierärztin Ekaterina beim zweiten Date zum Picknick. Auf einer Parkbank. An einem Kinderspielplatz. Mit Energy Drinks und Wodka.
Ekaterina: "Mit Männern, die auf dem Kinderspielplatz Wodka trinken, will ich nichts zu tun haben!"
Entwaffnend. Was will man da noch hinzufügen.
Sagen wir es mit Walthers Worten - der übrigens auch wieder alleine zurück fliegen musste:
"Wenn man einer Frau so die Aufwartung macht, kann man doch erwarten, dass sie ein Küsschen auf den Mund gibt."
Sonntag, 3. Februar 2013
We love Sölden: Pro 7 und die Ruhrpott-Assis aus Lloret
Lloret de Mar musste im Sommer dran glauben. Jetzt suchen die acht IQ-Desserteure ein neues Ziel. Ischgl lehnte dankend ab. Also Sölden. Klar, Skihasen, Discos, Grog saufen, Apres Ski und das ganze Programm. Und ehrlich: Sölden haben die Ruhrpott-Prolls so wenig auf der metalen Landkarte wie seinerzeit Llloret. Also ideal. Bus her, Assis rein und ab nach Tirol. Vielleicht wird man die dort irgendwie los - ein prima Konzept übrigens, unsere Sozialsysteme (und Knastkapazitäten) auf lange Sicht zu schonen.
Nicht so ideal: es gibt eine neue. Sollte wohl ein Versuch sein, ein bisschen Spannung in die Titten, Arsch und Schwanzwedel-Soap zu bringen. Ja ... uiuiui, voll aufregend. Machen Popstars und Co. ja auch erst seit vielen Jahren. Immerhin lerne ich so die neuesten Flirt-Phrasen. Baba: "Na du bist aber ne Schnecke du!" oder Emilio "Weißt du schon wo das Klo ist?" Wenn mich der neue Kollege am Montag auf dem Flur fragen würde .... naja, man könnte im Ernstfall für nix garantieren.
Ansonsten schämt sich Pro 7 nicht, in den ersten Minuten das Niveau der Sendung klar zu machen. Bauer fragt sich, wie man auf einem Bidet wohl kackt. Lory Glory lüftet das Geheimnis einer Wiener Melange "Das könnte ne Wurst sein, wie Wiener Würstchen, aber eben ne lange Wurst - wie Wiener Schnitzel". Und Emilio bringt aus der Disse eine Pole-Dancerin mit in die Hütte, die später im Whirlpool einen ordentlichen Blow Job erledigt. Das wiederum inspiriert Baba zu einem philosophischen Kopfausfluss: "Den Namen hat er jetzt weg: Spritzus Maximus, der Bezirksbefruchter aus Tirol." Niveau gegen Sendungsende ist also durchaus nach unten offen.Zum Schluss gibts noch einen guten Tipp für den frisch Eier-gelutschten Emilio, der seine Freundin nun betrogen hat und irgendwie als erster Schluss machen muss:
"Sei ein Mann. Schreib ihr ne sms"
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