Donnerstag, 8. Oktober 2015
Schwiegertochter gesucht, RTL: Da klopft einer auf den Busch
Im mondänen Mallorca bekommt "Briefkastenmodel" Svenja (so nennt das zumindest Albert) fortlaufend puren Sex um die Ohren gewirbelt. Sandburgenbau am Strand (hot!), baden im Meer mit Aufblas-Schwimmtieren von Aldi (superhot!) und Spontan-Reime (even hotter!). Es braucht also nur noch den winzigen Sabbertropfen, der das wabernde Fick-mich-Fass zum Überlaufen bringt.
Erster Versuch. Albert: Ein japanisches Teestündchen mit "krchönem krchinessisches Possellan". Hübsch. Lecker. Oder wie Zwenia sagen würde: Hey cool. Dann ein bisschen Kandis. Und die Frage, ob Zwenja denn mal heiraten möchte. "Neee, Ich möchte mich lieber verloben". Eben. Das ist wie lieber Wasser kochen ohne Nudeln rein. Oder lieber in die Pedale treten aber ohne vorwärts. Oder eben wie lieber Pimpern aber ohne reinstecken.
Zweiter Versuch. Marc: Er poesiert (Wort gibt's nicht, ist aber geil).
Wer jetzt Reime und eine schwülstige Portion an Wendungen wie "wogende Brüste" und "samtene Schenkel" erwartet ... ja, der wird herbe enttäuscht: "Schon lange brennt es mir auf der Seele, doch bis heute konnte ich nicht über meinen Schatten springen. Doch jetzt möchte ich dir, aus voller Überzeugung und aus tiefstem Herzen gestehen, dass ich mich unsterblich in dich verliebt habe". Svenjas Antwort: "Heyyyy, das hast du aber schön getextet." und sie legt spontan nach: "Hier ist die Sonne, da sind die Sterne, sind in der Ferne...ääähhää (wedelwedel) im Sonnenland." Auch fett getextet Alter!
Derartig angesext trifft sie auf Trommler Karsten und seine Bongos ("da kannst du mal kräftig auf den Busch klopfen"). Sie will "BongoBongo in the jungle" singen, er will "die Zeit zum Knutschen nutzen". Na also gut. Rauf auf den Schoß und raus die Zungen.
Wer das gesehen hat, kann getrost auf den folgenden Tatort im Ersten verzichten. Keine öffentlich-rechtliche Fernsehleiche der Welt kann das übertreffen ...
Samstag, 12. September 2015
RTL, Schwiegertochter gesucht: Wer tauscht hier Pest gegen Cholera?
Fast so sicher wie der Gärtner der Mörder ist, hat wieder einmal die hässliche Transe bei RTL das Nachsehen: Im herrlichen Hessen beim gefühlvollen Geflügelzüchter Lothar muss Margit Koffer packen und lostrampeln ... also ich meine losgehen natürlich.
Die junggebliebene Johanna lässt sich daraufhin hinreißen zu: "Das hat mich inhaltlich gefreut". Wohl kaum äußerlich - denn egal wie lang ich auch hinschau - so eine Entscheidung macht echt nix her. Rein optisch. Ich hab´s versucht. Sieht einfach nicht aus. Naja, also inhaltlich erfreulich, thematisch banal.
Dennoch ungeschlagen ist Johannas Bemerkung zu Lothars Gänsen, die einfach Gänse sind, keine verkuschelten Ich-trag-ein-Joop-Pullunder-Haustiere, und die halt einfach mal keine Namen haben: "So ohne Namen passt nicht zu Gänsen". Neee. Zu Gans passt mit Namen. Und zu Sankt Martin: Johannes aufm Tablett. Und die Stopfleber von Henriette gibt's zur Weihnacht. Leckererer geht kaum.
Nach all dieser "Wirf die eckige Transe raus"-Veranstaltung ist die selbige in der entzückenden Eifel schon am Ende. Michael gibt aber erst mal noch eine fette Party für Rebecca - da hatte wohl RTL schon den Hammer-DJ gebucht und 20 Mettspieße mit nem Eimer Kartoffelsalat mit Majo und Gürkchen spendiert ... kann man dann ja nicht mehr absagen die "schwungvolle Sause".
Also ich denke, Michael fand beide Frauen scheiße. Aber mit Silvia hätt er gar nicht erst die Grillfeier durchziehen können - die wär schon bei dem Gedanken in einen bulemischen Buffet-Schock gefallen und vor Ort am glühenden Grill verhungert. Kommt blöd im Li-La-Laune-TV am Sonntag. Und mit Rebecca ging wenigstens die Party. Mehr aber nicht: "Innerlich passiert bei mir nichts". Ehrlich Michael: Äußerlich ist auch schon lange nix mehr vorgefallen bei dir!
Ganz anders schaut´s da bei Hobbydichterin Beate aus. Drei von vier Clowns sind noch über. Es gab Luftballons für diejenigen, die bleiben dürfen. Der deutsche Iggy Pop mit dem Veilchen hat den Beate-Vorabend-Verhör-Stresstest nicht bestanden und somit keinen Ballon bekommen.
Spontanes Assoziieren: Willst du einen Luftballon ... Naaaaaa? Klingelt´s? Ich sag nur: Stephen King. ES. Pennywise. "Willst du einen Luftballon Georgie? Wir fliiiiegen alle hier unten..." Ähnlich gruselig. Aber okay, Clowns und Luftballons ... Chapeau RTL, gut mitgedacht.
Wie gut, dass Michael die Sendung rettet mit einem romantischen Nachmittag. Seine Überraschung für die Beate: er zündet 2 Teelichte an. Hammer der Kerl. So kriegt der doch jede, oder? "Diese zwei Teelichte möchte ich zu einem großen Feuer der Liebe machen". Oha. Jetzt brennt so ein Teelicht ja ähnlich lichterloh wie Beates Grazie und Anmut. Ja. Genau ..... wenn man sich das auf der Zunge zergehen lässt ...!
Die junggebliebene Johanna lässt sich daraufhin hinreißen zu: "Das hat mich inhaltlich gefreut". Wohl kaum äußerlich - denn egal wie lang ich auch hinschau - so eine Entscheidung macht echt nix her. Rein optisch. Ich hab´s versucht. Sieht einfach nicht aus. Naja, also inhaltlich erfreulich, thematisch banal.
Dennoch ungeschlagen ist Johannas Bemerkung zu Lothars Gänsen, die einfach Gänse sind, keine verkuschelten Ich-trag-ein-Joop-Pullunder-Haustiere, und die halt einfach mal keine Namen haben: "So ohne Namen passt nicht zu Gänsen". Neee. Zu Gans passt mit Namen. Und zu Sankt Martin: Johannes aufm Tablett. Und die Stopfleber von Henriette gibt's zur Weihnacht. Leckererer geht kaum.
Nach all dieser "Wirf die eckige Transe raus"-Veranstaltung ist die selbige in der entzückenden Eifel schon am Ende. Michael gibt aber erst mal noch eine fette Party für Rebecca - da hatte wohl RTL schon den Hammer-DJ gebucht und 20 Mettspieße mit nem Eimer Kartoffelsalat mit Majo und Gürkchen spendiert ... kann man dann ja nicht mehr absagen die "schwungvolle Sause".
Also ich denke, Michael fand beide Frauen scheiße. Aber mit Silvia hätt er gar nicht erst die Grillfeier durchziehen können - die wär schon bei dem Gedanken in einen bulemischen Buffet-Schock gefallen und vor Ort am glühenden Grill verhungert. Kommt blöd im Li-La-Laune-TV am Sonntag. Und mit Rebecca ging wenigstens die Party. Mehr aber nicht: "Innerlich passiert bei mir nichts". Ehrlich Michael: Äußerlich ist auch schon lange nix mehr vorgefallen bei dir!Ganz anders schaut´s da bei Hobbydichterin Beate aus. Drei von vier Clowns sind noch über. Es gab Luftballons für diejenigen, die bleiben dürfen. Der deutsche Iggy Pop mit dem Veilchen hat den Beate-Vorabend-Verhör-Stresstest nicht bestanden und somit keinen Ballon bekommen.
Spontanes Assoziieren: Willst du einen Luftballon ... Naaaaaa? Klingelt´s? Ich sag nur: Stephen King. ES. Pennywise. "Willst du einen Luftballon Georgie? Wir fliiiiegen alle hier unten..." Ähnlich gruselig. Aber okay, Clowns und Luftballons ... Chapeau RTL, gut mitgedacht.
Wie gut, dass Michael die Sendung rettet mit einem romantischen Nachmittag. Seine Überraschung für die Beate: er zündet 2 Teelichte an. Hammer der Kerl. So kriegt der doch jede, oder? "Diese zwei Teelichte möchte ich zu einem großen Feuer der Liebe machen". Oha. Jetzt brennt so ein Teelicht ja ähnlich lichterloh wie Beates Grazie und Anmut. Ja. Genau ..... wenn man sich das auf der Zunge zergehen lässt ...!
Donnerstag, 27. August 2015
Schwiegertochter gesucht auf RTL: Von Clowns und Mösenherpes
Die neunte Staffel von "Schwiegertochter gesucht" birgt mal wieder riesige Überraschungen. Denn, uuiuiui, Beate ist wieder dabei. Und oha, sie ist immer noch Single. Verrückte Welt. Noch verrückter wird diese Welt allerdings bei der Ankündigung, dass Vera wieder einmal vier Clowns für die heiße Hundefreundin und Hobbydichterin aufgetan hat.
Den markanten Michael, den Schnallenschuhträger Stefan, Forstwirt Michel und den sportlichen Blondschopf Ingo. Aufgemerkt: Nur einer scheint offensichtlich einen Beruf zu haben. Und der trägt eine Tannenbaumspitze im Blumentopf durch die Gegend. Na gut, ich könnt mir ja auch immer einen Stift ins Knopfloch stecken. Und der Metzger trägt eine Blutwurst an der langen Spazierleine.
Im romantischen Rheinland (was, wie ich denke, besonders zu Karneval eine passende Bezeichnung wäre) dreht auch Ingo noch eine Ehrenrunde.
Während dieser zum Einstieg ein wenig in die Kamera schwitzt, zeigt Papa Lutz Fotos seiner polnischen Vorfahren ("Das ist deine Oma, also meine Großmutter" ... pfui!!). Das rührig-naive rheinländische Ergo: wenn der Uropa aus Polen hier eine Frau gefunden hat, soll jetzt der Ingo von hier eine Frau in Polen finden. Das nenn ich ausgleichende Gerechtigkeit. Zumindest würde so das schwitzende Elend fair ausbalanciert in die Welt gestreut. Und die Chancen stehen gut: Auf dem Junkiestrich gleich hinter der Grenze gibt's immer was Leckeres mit fortgeschrittenem Herpes an der Möse. Gleich zu Mitnehmen. Und während Papa Lutz dann ein Liedchen über polnische Mädchen zum besten gibt (Mösenherpes spart er aus der Fuchs), wippen Ingos Armhaare fröhlich im Takt, die Schweißdrüsen arbeiten auf Hochtouren und schicken lustige kleine Tröpfchen langsam das unter mehreren Kilo überflüssigem Körperfetts versteckte Kreuz hinab. Ein Mädchetraum. Ehrlich.
So, und jetzt mal Achtung, es gibt nämlich tatsächlich auch neue Kandidaten.
Wie den gefühlvollen Geflügelzüchter Lothar (55). Der hat sich zwei Liebhaberstücke eingeladen.
Die junggebliebene Johanna (63), die leider schon beim ersten Zusammentreffen mit Konkurrentin Montagehelferin Margot für Lothars Mutter gehalten wird. Das und die Vermutung, dass Margot als offensichtlich wenig leichtfüßiges Elfenwesen mal ein Mann war (und zwar einer von Ingos Sorte) ließ hoffen, die Staffel 9-Bitch jetzt schon enttarnt zu haben ... aber leider leider: ihr IQ scheint uns Amüsierwilligen da einen Strich durch die Rechnung zu machen. Kleine Beweisführung - Margot zu Thema Haustier: "Ich hab ne Katze die bei mir lebt ... und dort auch wohnt" Oha. Ich darf mir die Alternativen dazu gar nicht vorstellen. Eine Katze die dort wohnt aber nicht lebt? Oder noch wilderes ....
Auf den zweiten Neuen gehe ich besser gar nicht ein. Nicht aus Faulheit - ich fürchte nur, dass die ganze Mühe umsonst wäre. Denn der nette Netzwerker Micheal hat zwar auch zwei Damen eingeladen... aber ich habe echte Bedenken, dass eine davon bis nächsten Sonntag verhungert ist. Und dann wird die Sache irgendwie peinlich für alle Beteiligten.
Also ich sitz das aus. Ist ja bald wieder Sonntag.
Den markanten Michael, den Schnallenschuhträger Stefan, Forstwirt Michel und den sportlichen Blondschopf Ingo. Aufgemerkt: Nur einer scheint offensichtlich einen Beruf zu haben. Und der trägt eine Tannenbaumspitze im Blumentopf durch die Gegend. Na gut, ich könnt mir ja auch immer einen Stift ins Knopfloch stecken. Und der Metzger trägt eine Blutwurst an der langen Spazierleine.
Im romantischen Rheinland (was, wie ich denke, besonders zu Karneval eine passende Bezeichnung wäre) dreht auch Ingo noch eine Ehrenrunde.

Während dieser zum Einstieg ein wenig in die Kamera schwitzt, zeigt Papa Lutz Fotos seiner polnischen Vorfahren ("Das ist deine Oma, also meine Großmutter" ... pfui!!). Das rührig-naive rheinländische Ergo: wenn der Uropa aus Polen hier eine Frau gefunden hat, soll jetzt der Ingo von hier eine Frau in Polen finden. Das nenn ich ausgleichende Gerechtigkeit. Zumindest würde so das schwitzende Elend fair ausbalanciert in die Welt gestreut. Und die Chancen stehen gut: Auf dem Junkiestrich gleich hinter der Grenze gibt's immer was Leckeres mit fortgeschrittenem Herpes an der Möse. Gleich zu Mitnehmen. Und während Papa Lutz dann ein Liedchen über polnische Mädchen zum besten gibt (Mösenherpes spart er aus der Fuchs), wippen Ingos Armhaare fröhlich im Takt, die Schweißdrüsen arbeiten auf Hochtouren und schicken lustige kleine Tröpfchen langsam das unter mehreren Kilo überflüssigem Körperfetts versteckte Kreuz hinab. Ein Mädchetraum. Ehrlich.
So, und jetzt mal Achtung, es gibt nämlich tatsächlich auch neue Kandidaten.
Wie den gefühlvollen Geflügelzüchter Lothar (55). Der hat sich zwei Liebhaberstücke eingeladen.

Die junggebliebene Johanna (63), die leider schon beim ersten Zusammentreffen mit Konkurrentin Montagehelferin Margot für Lothars Mutter gehalten wird. Das und die Vermutung, dass Margot als offensichtlich wenig leichtfüßiges Elfenwesen mal ein Mann war (und zwar einer von Ingos Sorte) ließ hoffen, die Staffel 9-Bitch jetzt schon enttarnt zu haben ... aber leider leider: ihr IQ scheint uns Amüsierwilligen da einen Strich durch die Rechnung zu machen. Kleine Beweisführung - Margot zu Thema Haustier: "Ich hab ne Katze die bei mir lebt ... und dort auch wohnt" Oha. Ich darf mir die Alternativen dazu gar nicht vorstellen. Eine Katze die dort wohnt aber nicht lebt? Oder noch wilderes ....
Auf den zweiten Neuen gehe ich besser gar nicht ein. Nicht aus Faulheit - ich fürchte nur, dass die ganze Mühe umsonst wäre. Denn der nette Netzwerker Micheal hat zwar auch zwei Damen eingeladen... aber ich habe echte Bedenken, dass eine davon bis nächsten Sonntag verhungert ist. Und dann wird die Sache irgendwie peinlich für alle Beteiligten.
Also ich sitz das aus. Ist ja bald wieder Sonntag.
Freitag, 10. Oktober 2014
RTL, Schwiegertochter gesucht: Haariges mit Beate, Spirituelles für Heiko, Würgereiz für mich
Die einen haben Hunde oder Katzen, andere Kinder oder ein Meerschweinchen ... Nur Engelfreund Heiko nicht, der hat nämlich einen persönlichen Engel. Der gönnt sich halt was.
Scheint aber keinen zu wundern, nicht mal der Buntbuckel-Emo zuckt. Svenja hört wahrscheinlich eh nicht zu. Beim "kreativen Abend" (Engel bemalen) ist sie immerhin gerade mal lang genug auf Sendung, um die Frage nach dem Traummann zu beantworten. Gerne Crush, keinen Checker, nicht ghetto und: " ... dass er nicht die ganze Zeit über mich ablästert - und wenn, dann wenigstens nett."
RTL schickt das Sandalentragende Trio in den Papageienpark, wo Mama Iris´ "Liebe zu Vögel wieder aufwacht". Na guten Morgen!
Dann endlich der geilste Programmpunkt: die drei entdecken einen Biergarten. Mit "richtigem Essen". Logo, bisher gab es ja auch immer nur Pasta. Und Cola - allerdings nur, weil es das einzige Getränk ist, das die beiden bestellen können. Aber jetzt: endlich deutsche Küche. Wwenn man Kebab-Spieß, französische Zwiebelsuppe und Cordon Bleu zu deutscher Küche zählen mag. Kurzhosenträger Thomas steht im Intelligenzschwund der Hundefreundin in nix nach: Das schmeckt besser als in Deutschland ... naja, die geben sich hier wenigstens Mühe!"
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Kopulieren geht über studieren? Nicht mit einer RTL-Studie!
RTL beweist Eier. Leider darf man das mal wieder wörtlich verstehen. Tja, was haben wir gelacht über die Ankündigung - schon Wochen zuvor:
Eine "Sozialstudie" mit kritisch-wissenschaftlichem Background, endlich unserer verkommenen oberflächlichen Gesellschaft den Spiegel vorhalten ob ihrer banal geprägten sozialen Vorurteile und Attitüden. Ein Schlag gegen das überfütterte "Schublade auf - Charakter rein - Schublade zu"-Denken der nächtlichen Fernsehkonsumer auf der Suche nach dicken Titten und schmalem Anspruch. Sozialstudie. Auch genannt: "Adam sucht Eva. Gestrandet im Paradies."
Männlein und Weiblein begegnen sich auf einer Südsee-Insel. Nackig. Laut RTL beugt das Vorurteilen vor, man lerne sich ja ganz anders kennen und reduziere sich nicht auf Stil und Style.
Genau. Mal kurz nachgedacht .... und andersrum gesagt: Dafür reduzieren sich meiner Meinung die Kandidaten auf Brüste, Schwänze und die Chance auf einen knackigen Ständer bei der ersten Begegnung am Strand (hat er einen, ist sie geschmeichelt - hat er keinen, hält sie ihn für schwul). Reduziert man sich auf Sex? Aber nicht doch - da hängt man zwar mit einer servierfertig angerichteten Bumsgelegenheit auf einer Insel rum ... aber sicher wollen die sich nur unbefangen kennenlernen. Der Rest baumelt eben so mit.
Ja och Gottchen .... wer´s glauben mag.
Eine "Sozialstudie" mit kritisch-wissenschaftlichem Background, endlich unserer verkommenen oberflächlichen Gesellschaft den Spiegel vorhalten ob ihrer banal geprägten sozialen Vorurteile und Attitüden. Ein Schlag gegen das überfütterte "Schublade auf - Charakter rein - Schublade zu"-Denken der nächtlichen Fernsehkonsumer auf der Suche nach dicken Titten und schmalem Anspruch. Sozialstudie. Auch genannt: "Adam sucht Eva. Gestrandet im Paradies."

Männlein und Weiblein begegnen sich auf einer Südsee-Insel. Nackig. Laut RTL beugt das Vorurteilen vor, man lerne sich ja ganz anders kennen und reduziere sich nicht auf Stil und Style.
Genau. Mal kurz nachgedacht .... und andersrum gesagt: Dafür reduzieren sich meiner Meinung die Kandidaten auf Brüste, Schwänze und die Chance auf einen knackigen Ständer bei der ersten Begegnung am Strand (hat er einen, ist sie geschmeichelt - hat er keinen, hält sie ihn für schwul). Reduziert man sich auf Sex? Aber nicht doch - da hängt man zwar mit einer servierfertig angerichteten Bumsgelegenheit auf einer Insel rum ... aber sicher wollen die sich nur unbefangen kennenlernen. Der Rest baumelt eben so mit.
Ja och Gottchen .... wer´s glauben mag.
Donnerstag, 30. Januar 2014
Die RTL Dschungelcamp Dschungelstars: Sind sie zu gestört bist du zu schwach!
Die Staffel steht so kurz vor Ende und trotzdem noch im Camp? Scheiße Tanja, Augen auf bei der Reisebuchung!
Da hat sie wohl das Kleingedruckte nicht richtig gelesen ... Entweder Titten raus oder drinbleiben. Könnt eine Alternative sein. Aber da sie auch zu voyoristischen Befriedigungsposen für die "Intelligenz unter 8 Prozent-Zuschauer" nicht in der Lage scheint, bleibt sie eben wo sie ist. Australienurlaub und endlich mal wieder Kamera vor und Mikro in der Fresse? Fehlanzeige. Dafür gibts Sand in der Arschritze, Spinnen im Schlafsack und als besonderen Sack den Winfried, der immer mehr zum Psychonkel wird. Seine Opfer: alle. Vor und hinter dem TV. Ich hab Angst vor dem Alten, ganz echt.
Und obwohl er angeblich auch Angst hat - nämlich vor Larissa , hat er sie gestern ganz schön angepackt. Und das nur, weil sie angeblich ihre Finger an seinem Hemd abgewischt hat. Und zwar NACHDEM - jawohl nachdem die alte Sau einen zu Verzehr gedachten "Krododieselfuß" angefasst hat. Einmal ausgeholt und die Grenzen gezogen - das ist die Art, wie man andere zur Räson ruft ... ganz genau. Überreagiert? Tanja flüstert: "Nö! Das war doch respektlos" Naja, die kriegt von Winfried als nächste eine aufs Maul.
Aber so schlimm kann das letztendlich nicht werden - da ist sich Larissa sicher:
"Sterben können wir hier nicht - das haben wir vertraglich unterschrieben" Und da erzählt nochmal einer was von Knebelverträgen ... ttzstzs, ist doch alles bestens.
Da hat sie wohl das Kleingedruckte nicht richtig gelesen ... Entweder Titten raus oder drinbleiben. Könnt eine Alternative sein. Aber da sie auch zu voyoristischen Befriedigungsposen für die "Intelligenz unter 8 Prozent-Zuschauer" nicht in der Lage scheint, bleibt sie eben wo sie ist. Australienurlaub und endlich mal wieder Kamera vor und Mikro in der Fresse? Fehlanzeige. Dafür gibts Sand in der Arschritze, Spinnen im Schlafsack und als besonderen Sack den Winfried, der immer mehr zum Psychonkel wird. Seine Opfer: alle. Vor und hinter dem TV. Ich hab Angst vor dem Alten, ganz echt.
Und obwohl er angeblich auch Angst hat - nämlich vor Larissa , hat er sie gestern ganz schön angepackt. Und das nur, weil sie angeblich ihre Finger an seinem Hemd abgewischt hat. Und zwar NACHDEM - jawohl nachdem die alte Sau einen zu Verzehr gedachten "Krododieselfuß" angefasst hat. Einmal ausgeholt und die Grenzen gezogen - das ist die Art, wie man andere zur Räson ruft ... ganz genau. Überreagiert? Tanja flüstert: "Nö! Das war doch respektlos" Naja, die kriegt von Winfried als nächste eine aufs Maul.Aber so schlimm kann das letztendlich nicht werden - da ist sich Larissa sicher:
"Sterben können wir hier nicht - das haben wir vertraglich unterschrieben" Und da erzählt nochmal einer was von Knebelverträgen ... ttzstzs, ist doch alles bestens.
Mittwoch, 22. Januar 2014
Das RTL Dschungelcamp: Erotik ohne das Froillein Schäfer? Die Stöckel rettet den Ruf!
Wie war ich zu Anfang froh, dass wir - so scheint es - in dieser Staffel von "Ich bin ein Star holt mich hier raus" dem Titten und Arsch-Overload entgehen. Michaela Schäfer ist weit weg und längst vergessen. Nicht mal mehr RTL II will die Königin der marginal-pornografischen Alltagsbewältigung noch ins Programm aufnehmen. Potential hatte Melanie, weil prall operierte Hupen und Schmuddelfilm-Expertise. Oder Gabby, weil einfach heiß. Aber, man weiß nicht warum: Tittensperre im Dschungel!
Melanies zukunftssichere Geldanlagen bleiben im Hemdchen und Gabby hat sich inzwischen eher das Prädikat "süße Maus" als "geile Schlampe" verdient. So ein Pech - zumindest für alle Schwanzkrauler, die sich das Pay-TV sparen und sich trotzdem mal so richtig schön entspannt vor dem Schlafengehen noch einen runterrubbeln wollten. Also: Gleich die Pfoten wieder aus der Hose! Außer man kommt bei dem Anblick von Winfrieds Intimwaschung auf Touren. Kann ja passieren ... kann man nur hoffen, dass es keiner mitbekommt. Naja, immerhin hat der alte Mann einen Riesenschnippel - das wollt ich noch loswerden.
Was also tun, so ganz ohne weibliche Hormonbefeuerung der spätnächtlichen Sensationsglotzer? Das Gläschen Sperma, das Larissa in der Dschungelprüfung trinken muss? Wohl kaum. Und wieder einmal muss die Stöckel das Camp retten.
Wenn schon nicht durch eigene körperliche Zeigefreude, dann wenigstens durch einen hoffnungsvollen Kommentar, dass sich bald alles wenden wird. Dass Sodom und Gomorra endlich Einzug hält, dass die BILD endlich etwas berichten kann, in dem die Worte "Brüste", "Porno" und "Wixvorlage" vorkommen; dass ein Nippel am Horizont erscheint und dass nach fast einer ganzen Woche zumindest mal darüber gesprochen wird.
Es mag am öffentlich proklamierten Kack-Stau oder Campfrust liegen ("in diesem Wurstcamp mit diesen Schrottpromis" - aber es musste jetzt mal aus ihm raus:
"Jeder, der den anderen beim Kacken stört, wird zum Blasen und Bumsen GEZWUNGEN!"
Also: Pfötchen wieder zurück an die Klöten ... es kann jeden Moment losgehen!
Melanies zukunftssichere Geldanlagen bleiben im Hemdchen und Gabby hat sich inzwischen eher das Prädikat "süße Maus" als "geile Schlampe" verdient. So ein Pech - zumindest für alle Schwanzkrauler, die sich das Pay-TV sparen und sich trotzdem mal so richtig schön entspannt vor dem Schlafengehen noch einen runterrubbeln wollten. Also: Gleich die Pfoten wieder aus der Hose! Außer man kommt bei dem Anblick von Winfrieds Intimwaschung auf Touren. Kann ja passieren ... kann man nur hoffen, dass es keiner mitbekommt. Naja, immerhin hat der alte Mann einen Riesenschnippel - das wollt ich noch loswerden.
Was also tun, so ganz ohne weibliche Hormonbefeuerung der spätnächtlichen Sensationsglotzer? Das Gläschen Sperma, das Larissa in der Dschungelprüfung trinken muss? Wohl kaum. Und wieder einmal muss die Stöckel das Camp retten.
Wenn schon nicht durch eigene körperliche Zeigefreude, dann wenigstens durch einen hoffnungsvollen Kommentar, dass sich bald alles wenden wird. Dass Sodom und Gomorra endlich Einzug hält, dass die BILD endlich etwas berichten kann, in dem die Worte "Brüste", "Porno" und "Wixvorlage" vorkommen; dass ein Nippel am Horizont erscheint und dass nach fast einer ganzen Woche zumindest mal darüber gesprochen wird.
Es mag am öffentlich proklamierten Kack-Stau oder Campfrust liegen ("in diesem Wurstcamp mit diesen Schrottpromis" - aber es musste jetzt mal aus ihm raus:
"Jeder, der den anderen beim Kacken stört, wird zum Blasen und Bumsen GEZWUNGEN!"
Also: Pfötchen wieder zurück an die Klöten ... es kann jeden Moment losgehen!
Montag, 20. Januar 2014
Das RTL Dschungelcamp: Wendlers Po und Logik-Akrobatin Larissa
Aufgemerkt - heute mal ein Einstieg der anderen Art (und hier reicht es schon, mal einen anderen Namen zu nennen als den von "ihr-wisst-schon-wer"): Der Wendler.
Würd eigentlich schon reichen, aber komm - heut lass ich mich nicht lumpen und mach eine runde Info draus. Denn der Wender hat am Sonntag seinen Hintern nahezu nackig gezeigt. Okay, nach Winfrieds ritueller Klöten-Waschung nix Spektakuläres mehr - so rein der Tatsache nach. Aber ich wollte auch mal ablenken, weil Larissa gar so anstrengend ist.
Jaja, auf einmal sind alle der Meinung, dass sie die Dschungelprüfung am Ayers rock gaaaanz super toll gemacht hat. ganz prima. Als ob man jetzt krampfhaft irgendwas gutes an der Alten suchen müsste. Ich erinnere nur noch an den Dialog zum Start der Dschungelprüfung:
Hartwich: ... am Ende angekommen, gehst du zur Plattform und nimmst dir einen Stern.
Larissa: Nur einen?
Hartwich: EINEN Stern.
Larissa: Also nicht alle?
Hartwich: Deshalb sag ich : Einen.
Larissa: Ach so.
Ganz prima gemacht also. Schon nach der dritten Erklärung verstanden. Na da knallen aber die Korken! Sollten sie auch - weil es eigentlich ja Larissas letzte Dschungelprüfung sein sollte. Da ist sie knallhart Leute. Da kennt sie nix. Sie lässt sich ja schließlich nicht hin und her schubsen und wenn ihr denkt da kann man mit einem erfolglosen österreichischen Supermodel machen was der Zuschauer will ... dann macht sie ernst. Aber sowas von ganz ernst:
"Das ist die LETZTE Prüfung die ich mache - sonst ruf ich die Produktion an!!! .... Ich weiß nur noch nicht mit was ... weil, wir haben ja kein Telefon?!"
Naja, die Prüfung heute ... die macht sie dann halt noch mal. Aber eeeey - dann ist Schluss, gell!
Würd eigentlich schon reichen, aber komm - heut lass ich mich nicht lumpen und mach eine runde Info draus. Denn der Wender hat am Sonntag seinen Hintern nahezu nackig gezeigt. Okay, nach Winfrieds ritueller Klöten-Waschung nix Spektakuläres mehr - so rein der Tatsache nach. Aber ich wollte auch mal ablenken, weil Larissa gar so anstrengend ist.
Jaja, auf einmal sind alle der Meinung, dass sie die Dschungelprüfung am Ayers rock gaaaanz super toll gemacht hat. ganz prima. Als ob man jetzt krampfhaft irgendwas gutes an der Alten suchen müsste. Ich erinnere nur noch an den Dialog zum Start der Dschungelprüfung:
Hartwich: ... am Ende angekommen, gehst du zur Plattform und nimmst dir einen Stern.
Larissa: Nur einen?
Hartwich: EINEN Stern.
Larissa: Also nicht alle?
Hartwich: Deshalb sag ich : Einen.
Larissa: Ach so.
Ganz prima gemacht also. Schon nach der dritten Erklärung verstanden. Na da knallen aber die Korken! Sollten sie auch - weil es eigentlich ja Larissas letzte Dschungelprüfung sein sollte. Da ist sie knallhart Leute. Da kennt sie nix. Sie lässt sich ja schließlich nicht hin und her schubsen und wenn ihr denkt da kann man mit einem erfolglosen österreichischen Supermodel machen was der Zuschauer will ... dann macht sie ernst. Aber sowas von ganz ernst:
"Das ist die LETZTE Prüfung die ich mache - sonst ruf ich die Produktion an!!! .... Ich weiß nur noch nicht mit was ... weil, wir haben ja kein Telefon?!"
Naja, die Prüfung heute ... die macht sie dann halt noch mal. Aber eeeey - dann ist Schluss, gell!
Sonntag, 19. Januar 2014
Nächster Skandal im RTL Dschungelcamp: Keiner schreit hier die Ratten an, Froillein!
Es war abzusehen, dass Larissa das Dauer-Dschungelprüfungs-Opfer werden wird. War die fiese Knappik ja damals auch, oder der zappelige Kübelböck oder wie sie nicht alle hießen im Lauf der Jahre. Jetzt ist die Larissa am Start und wieder haben wir jemanden gefunden, der uns wie kein anderer Campbewohner auf die Klöten geht. Heißt: Nächste Dschungelprüfung bitte.
Und natürlich wird es nicht Larissas letzter Einsatz gewesen sein. Der letzte Einsatz der mitspielenden Viecher allerdings schon. Als ordinäre, friedliebende australische Zuchtratte in ein dunkles Loch geworfen zu werden und böse wirken zu müssen ist das eine. Sich von einer hysterischen deutschen Sozial-Legasthenikerin anschreiben zu lassen ... das ist nun wirklich zu viel. Denn Larissa hat zwar vor in die Höhle zu kriechen, kreischt aber erst mal in die Gänge rein. Damit - Achtung - die Ratten Angst bekommen! Und weglaufen. Wegen dem Kreischen. Ja. Davon hört man oft. Ganz ganz oft. Verängstigte Ratten hat man schon oft durch die Städte irren sehen - auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen.
Man kann jetzt von Larissas Taktik halten was man will (jede Theorie hat ihre Anhänger ...) - aber immerhin hat sie damit großes Improvisationstalent bewiesen. Denn eine Strategie hatte sie ja bis dato nicht. Wer kann auch damit rechnen, dass dieser fucking Dschungel ein scheiß fucking Dschungel ist? Larissa halt nicht: "Ich dachte das wär ein Fake-Dschungel und jetzt schau dir die Scheiße hier an". Sie gelobt, ihren nächsten Vertrag VOR der Unterzeichnung zu lesen. Oder vom Diakonie-Bufti lesen zu lassen.
Denn wie Winfried ganz arg richtig bemerkt: "Solche Fälle haben normalerweise betreutes Wohnen."
Und natürlich wird es nicht Larissas letzter Einsatz gewesen sein. Der letzte Einsatz der mitspielenden Viecher allerdings schon. Als ordinäre, friedliebende australische Zuchtratte in ein dunkles Loch geworfen zu werden und böse wirken zu müssen ist das eine. Sich von einer hysterischen deutschen Sozial-Legasthenikerin anschreiben zu lassen ... das ist nun wirklich zu viel. Denn Larissa hat zwar vor in die Höhle zu kriechen, kreischt aber erst mal in die Gänge rein. Damit - Achtung - die Ratten Angst bekommen! Und weglaufen. Wegen dem Kreischen. Ja. Davon hört man oft. Ganz ganz oft. Verängstigte Ratten hat man schon oft durch die Städte irren sehen - auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen.
Man kann jetzt von Larissas Taktik halten was man will (jede Theorie hat ihre Anhänger ...) - aber immerhin hat sie damit großes Improvisationstalent bewiesen. Denn eine Strategie hatte sie ja bis dato nicht. Wer kann auch damit rechnen, dass dieser fucking Dschungel ein scheiß fucking Dschungel ist? Larissa halt nicht: "Ich dachte das wär ein Fake-Dschungel und jetzt schau dir die Scheiße hier an". Sie gelobt, ihren nächsten Vertrag VOR der Unterzeichnung zu lesen. Oder vom Diakonie-Bufti lesen zu lassen.
Denn wie Winfried ganz arg richtig bemerkt: "Solche Fälle haben normalerweise betreutes Wohnen."
Samstag, 18. Januar 2014
Ich bin ein Star holt mich hier raus: Skandal, RTL setzt uns auf TV-Tittenentzug!
So wenig Brust, Nippel und Arsch (also wirkliche Hinterteile) hat man auf RTL wirklich selten. Zwischen dem Overload in nachmittäglichen Reality-Soaps und Tratsch-Formaten muss erst mal das Dschungelcamp kommen, um die Nackedei-Dichte zu reduzieren. Das geht ja schon mal gut los. Was bleibt da noch ... Hmm, was soll man sagen.
Ich sage nur Larissa Marolt und schon ist alles klar. Wie von RTL forciert, hat sie noch vor dem Einzug das Nervenkostüm aller 7 Millionen "Nööö, so´n Scheiß schau ich doch nicht"-Zuschauer ramponiert. Und das der 10 bekennenden Zuschauer auch. Unter anderem meines - und das hält eigentlich was aus. Jede Woche eine Folge Frauentausch, dazu eine Folge "Schwer verliebt" und ganz konsequent immer mal wieder die Geissens ... ja das hinterlässt einige Spuren. Dennoch: ich schaffte 10 Minuten bis zum ersten, dringend notwendigen Schnaps.
Bis dahin wusst ich folgendes:
Der Wendler ist "die geilste Sau der Welt" und wird RTL verklagen. Wegen irgendwas.
Mola hat "eine geringe Toleranzschwelle gegen Dummheit". Hmmm, muss sich dann wohl jeden Tag etwa 20 Stunden auf die Fresse hauen!?
Tanja kann eigentlich nur Grimassen ziehen. Soll witzig sein. Ist aber peinlich.
Die Stöckel kann schön seine Wimpern tuschen.
Gabby hat die geilsten Titten im Camp und wird sicher das Feuchte-Traum-Fummel-Opfer von Dr. Angelini, der außer grinsen eigentlich auch nix weiter kann.
Und Frau Drews ist irgendwie nicht vorhanden.
Winfrieds erster Satz ist ein wohltuendes "Nö, mich kennt auch keiner".
Ja und dann haben wir eben noch Larissa. Die österreichische Top-Model-Gewinnerin ("da gibt´s eben nicht so viele Menschen"), das im Hubschrauber den Piloten bittet, doch mal ein bisschen Radio anzumachen. Eigentlich fällt einem schon hier dazu nix mehr ein. Aber ich wollte ihr noch ne Chance geben. Mein Wille reichte bis hierhin:
"Es gibt ja Menschen die im Dschungel leben, die Ureinwanderer"
Nö, da war auch bei mir Feierabend. Einziger Lichtblick: Melanie.
Gut, erst mal ist aber auch noch unklar, wer in dieser Staffel die Nackt-Klausel im Vertrag hat. Solange es nicht Winfried ist ....
Ich sage nur Larissa Marolt und schon ist alles klar. Wie von RTL forciert, hat sie noch vor dem Einzug das Nervenkostüm aller 7 Millionen "Nööö, so´n Scheiß schau ich doch nicht"-Zuschauer ramponiert. Und das der 10 bekennenden Zuschauer auch. Unter anderem meines - und das hält eigentlich was aus. Jede Woche eine Folge Frauentausch, dazu eine Folge "Schwer verliebt" und ganz konsequent immer mal wieder die Geissens ... ja das hinterlässt einige Spuren. Dennoch: ich schaffte 10 Minuten bis zum ersten, dringend notwendigen Schnaps.
Bis dahin wusst ich folgendes:
Der Wendler ist "die geilste Sau der Welt" und wird RTL verklagen. Wegen irgendwas.
Mola hat "eine geringe Toleranzschwelle gegen Dummheit". Hmmm, muss sich dann wohl jeden Tag etwa 20 Stunden auf die Fresse hauen!?
Tanja kann eigentlich nur Grimassen ziehen. Soll witzig sein. Ist aber peinlich.
Die Stöckel kann schön seine Wimpern tuschen.
Gabby hat die geilsten Titten im Camp und wird sicher das Feuchte-Traum-Fummel-Opfer von Dr. Angelini, der außer grinsen eigentlich auch nix weiter kann.
Und Frau Drews ist irgendwie nicht vorhanden.
Winfrieds erster Satz ist ein wohltuendes "Nö, mich kennt auch keiner".
Ja und dann haben wir eben noch Larissa. Die österreichische Top-Model-Gewinnerin ("da gibt´s eben nicht so viele Menschen"), das im Hubschrauber den Piloten bittet, doch mal ein bisschen Radio anzumachen. Eigentlich fällt einem schon hier dazu nix mehr ein. Aber ich wollte ihr noch ne Chance geben. Mein Wille reichte bis hierhin:
"Es gibt ja Menschen die im Dschungel leben, die Ureinwanderer"
Nö, da war auch bei mir Feierabend. Einziger Lichtblick: Melanie.
Gut, erst mal ist aber auch noch unklar, wer in dieser Staffel die Nackt-Klausel im Vertrag hat. Solange es nicht Winfried ist ....
Dienstag, 14. Januar 2014
SAT 1: Schwer verliebt. Erik, Melanie und Daniel - neue Trottel in alten Mustern.
Jetzt endlich bei "Schwer verliebt": Auch SAT 1 hat jetzt eine Beate. Nur ist die hier nicht weiblich, nah am Behindertenausweis und irgendwie verwachsen - sondern männlich, nah am Behindertenausweis und irgendwie verwachsen. Die Sprache ist vom frommen Erik.
Der kugelschreibersammelnde Kirchgänger kommt zwar kaum noch aus seiner wundgepupsten Polstergarnitur, muss
jetzt aber in die Tschechische Republik. Weil "viele Damen in Tschechien
sprechen auch deutsch". Klar, schnell nen Becher Wackelpeter in die
Tasche, Mutti an die Hand und los nach Karlsbad. Dort wartet die blonde
Radke. Erik gazt eine tschechische Begrüßung "lazedanotschedra" - nur ein
Wort, eine Stimmlage und ich glaub sogar nur eine Silbe irgendwie. Mama
Christa weiß sofort: "Die ist zu flott für Erik". Heißt auf
Normalmenschendeutsch: "Diese Frau hat einen Behinderungsgrad unter 80%,
es sind noch alle Gliedmaßen dran und eine Prostituierte hat auch
Schmerzgrenzen ... was soll die mit dem Trottel?!" Gesunder Realismus wär das ja mal.
Die schlagfertige Schlagerprinzessin Melanie (28) empfängt als ersten Kandidaten - oder wie sie sagt, "Bewerber", den feschen Frank (23). Der adrette Anzugträger kommt gleich auf den Punkt: "Hallo ich bin der Frank. Ich bin Single". Das wäre nun erstens nicht nötig gewesen zu erwähnen (obwohl ... jeden Tag steht auch irgendwo eine verzweifelte Ungefickte auf ...) und ist zweitens absolut irrelevant - Melanie würd eh alles bumsen, was ihr zwischen die Haxen gerät. So oder so. Und wo die Muschi schon mal so schön juckt und der Frank so einen tollen weißen Anzug trägt, darf/soll/muss der Knabe mit Mösenmäuschen Melanie das Doppelbett teilen. Währenddessen freut sich "Bewerber" Nummer 2, der softe Industriekaufmann Sven (35), dass dieser zwangserotische Kelch weit an ihm vorbei gegangen ist. Fast 5 Liter Schweiß hat er in die gute Küchen-Sitzgarnitur geschwitzt ... und grad nochmal Glück gehabt. Aber Achtung: Melanie will "gerne mal durchwechseln. Wär doch lustig"! Sicher, Mädchen ... das wär´s!
Der ruhige Rapper Daniel (29) hat vordergründig das große Los gezogen. Und das heißt Ina und Julia. Er hat sich zwei Frauen eingeladen, die im "wahren Leben" miteinander befreundet sind und sich eine Gehirnzelle teilen. Diese beiden Damen im Großraumdisco-Krawallschlampen-Look werden dem knuddeligen Kappenträger noch Freude machen. Vor allem, wenn mal eine von beiden gehen muss ... die verbleibende Gehirnzelle reicht womöglich nicht zum Wasser halten. Naja, müssen sie halt bis zum großen Bums-Finale trocken gehalten werden. Oder es wird eben gleich in der Wanne getrieben. Sicher telegen!
Der kugelschreibersammelnde Kirchgänger kommt zwar kaum noch aus seiner wundgepupsten Polstergarnitur, muss
jetzt aber in die Tschechische Republik. Weil "viele Damen in Tschechien
sprechen auch deutsch". Klar, schnell nen Becher Wackelpeter in die
Tasche, Mutti an die Hand und los nach Karlsbad. Dort wartet die blonde
Radke. Erik gazt eine tschechische Begrüßung "lazedanotschedra" - nur ein
Wort, eine Stimmlage und ich glaub sogar nur eine Silbe irgendwie. Mama
Christa weiß sofort: "Die ist zu flott für Erik". Heißt auf
Normalmenschendeutsch: "Diese Frau hat einen Behinderungsgrad unter 80%,
es sind noch alle Gliedmaßen dran und eine Prostituierte hat auch
Schmerzgrenzen ... was soll die mit dem Trottel?!" Gesunder Realismus wär das ja mal.Die schlagfertige Schlagerprinzessin Melanie (28) empfängt als ersten Kandidaten - oder wie sie sagt, "Bewerber", den feschen Frank (23). Der adrette Anzugträger kommt gleich auf den Punkt: "Hallo ich bin der Frank. Ich bin Single". Das wäre nun erstens nicht nötig gewesen zu erwähnen (obwohl ... jeden Tag steht auch irgendwo eine verzweifelte Ungefickte auf ...) und ist zweitens absolut irrelevant - Melanie würd eh alles bumsen, was ihr zwischen die Haxen gerät. So oder so. Und wo die Muschi schon mal so schön juckt und der Frank so einen tollen weißen Anzug trägt, darf/soll/muss der Knabe mit Mösenmäuschen Melanie das Doppelbett teilen. Währenddessen freut sich "Bewerber" Nummer 2, der softe Industriekaufmann Sven (35), dass dieser zwangserotische Kelch weit an ihm vorbei gegangen ist. Fast 5 Liter Schweiß hat er in die gute Küchen-Sitzgarnitur geschwitzt ... und grad nochmal Glück gehabt. Aber Achtung: Melanie will "gerne mal durchwechseln. Wär doch lustig"! Sicher, Mädchen ... das wär´s!
Der ruhige Rapper Daniel (29) hat vordergründig das große Los gezogen. Und das heißt Ina und Julia. Er hat sich zwei Frauen eingeladen, die im "wahren Leben" miteinander befreundet sind und sich eine Gehirnzelle teilen. Diese beiden Damen im Großraumdisco-Krawallschlampen-Look werden dem knuddeligen Kappenträger noch Freude machen. Vor allem, wenn mal eine von beiden gehen muss ... die verbleibende Gehirnzelle reicht womöglich nicht zum Wasser halten. Naja, müssen sie halt bis zum großen Bums-Finale trocken gehalten werden. Oder es wird eben gleich in der Wanne getrieben. Sicher telegen!
Donnerstag, 21. November 2013
RTL, Bauer sucht Frau: Ein Schäfchen für Steffen, Haue für Hohlpfosten Helmut
So viel neues bei Bauer sucht Frau ... da möcht man gar nicht mehr aufhören sich zu wundern: drastische Alliterations-Minimierung, eine lesbische Bäuerin und der ein oder andere Kandidat soll sogar mehr als zwei Hamster besitzen - auch der offensiv landwirtschaftlich eher schmal beleckte "Kleintierbauer". Genug gewundert - hier der längst überfällige und wie lästerliche Blick auf den ersten teil des RTL-Verheizmaterials.
Hobbybauer Helmut (58) hat vor allem eines: Einen eintönigen Speiseplan. Blutwurst muss bei! Beim Frühstück (gemischter Blutwurst-Teller), beim Picknick (Blutwurst und Marmorkuchen) und am Abend (Rührei mit Blutwurst). Er brpüstet sich von Angi aus Berlin damit, dass er jede Wurst mit Namen kannt. Das ist sexy. Genau wie sein Kompliment: "Du bist die geborene Schweinefrau". Ja Hallo - da geht er in die Vollen. Scheiß auf Blumen, Pralinen und das ganz bitte-fick-mich-halt-endlich-Gejodel geschlechtsreifer Kerle! Hier - der Helmut haut´s raus! So gehört sich das aufm Land. Da wird die Bäuerin nass im Tanga ... nur die Berlinerin Angi eben nicht. Als er ihr dann bei einer frischen Blutwurst im Heu ein Liebesgedicht verliest ist die Schlacht verloren. Angi: "Hast du das jetzt extra für mich geschrieben?", Helmut: "Nönaajanö , halt für die Frau meines Herzens ". Und Feierabend. Trottel!
Auch nicht gerade das hellste Lichtlein unter der Sonne ist der tierliebe Thüringer Steffen (32). Er mag von allen Hofbewohnern seine Schäfchen am liebsten. Nicole ist da genau die richtige - mit ihren 250 Kilo Lebend-Wackel-Masse meint sie nämlich: "Ich bin auch ein Schäfchen ... dann können wir ja mal kuscheln..." Fette Ansage - und das Ticket zur Hofwoche. Da gibts erst mal 2 sahnige Creme-Torten von der lieben Mama (Nicole:"Die Mutti was die Mutti is vom Steffen find ich nett") und im Gästezimmer ein großes Hallo per Porno-Wandkalender. Steffen: "Ich hatte ja bisher nix anderes". Und jetzt? Jo, jetzt hat er tatsächlich GANZ was anderes als die heißen, Größe 34 mit Titten-Implantat gepimpten Kalendergören. Nämlich ein 250 Kilo-"Schäfchen". Die findet den schüchternen Steffen aber total männlich - immerhin spielt der Mann mit einer Modelleisenbahn. Männerhobby. Und er ist Feuerwehrmann.
Gut ... er wird im Probeeinsatz fast vom Schlauch erschlagen, aber trotzdem versäumt Plauzenpüppi "Schäfchen" keine Gelegenheit, euphorisiert quiekend an Steffens mageren Oberarmen zu kneten. Als hätte sie Hoffnung, da könnte dann noch was wachsen. Hoffentlich ist er anderswo aggressiver bestückt - sonst knetet ihm das Schäfchen nen Wolf!
Und damit sein Schäfchen auch kapier, was er sonst so tut, erklärt er: "Unsere Tiere werden alle geschlachtet .... auchßer die Katzen..."
Hobbybauer Helmut (58) hat vor allem eines: Einen eintönigen Speiseplan. Blutwurst muss bei! Beim Frühstück (gemischter Blutwurst-Teller), beim Picknick (Blutwurst und Marmorkuchen) und am Abend (Rührei mit Blutwurst). Er brpüstet sich von Angi aus Berlin damit, dass er jede Wurst mit Namen kannt. Das ist sexy. Genau wie sein Kompliment: "Du bist die geborene Schweinefrau". Ja Hallo - da geht er in die Vollen. Scheiß auf Blumen, Pralinen und das ganz bitte-fick-mich-halt-endlich-Gejodel geschlechtsreifer Kerle! Hier - der Helmut haut´s raus! So gehört sich das aufm Land. Da wird die Bäuerin nass im Tanga ... nur die Berlinerin Angi eben nicht. Als er ihr dann bei einer frischen Blutwurst im Heu ein Liebesgedicht verliest ist die Schlacht verloren. Angi: "Hast du das jetzt extra für mich geschrieben?", Helmut: "Nönaajanö , halt für die Frau meines Herzens ". Und Feierabend. Trottel!
Auch nicht gerade das hellste Lichtlein unter der Sonne ist der tierliebe Thüringer Steffen (32). Er mag von allen Hofbewohnern seine Schäfchen am liebsten. Nicole ist da genau die richtige - mit ihren 250 Kilo Lebend-Wackel-Masse meint sie nämlich: "Ich bin auch ein Schäfchen ... dann können wir ja mal kuscheln..." Fette Ansage - und das Ticket zur Hofwoche. Da gibts erst mal 2 sahnige Creme-Torten von der lieben Mama (Nicole:"Die Mutti was die Mutti is vom Steffen find ich nett") und im Gästezimmer ein großes Hallo per Porno-Wandkalender. Steffen: "Ich hatte ja bisher nix anderes". Und jetzt? Jo, jetzt hat er tatsächlich GANZ was anderes als die heißen, Größe 34 mit Titten-Implantat gepimpten Kalendergören. Nämlich ein 250 Kilo-"Schäfchen". Die findet den schüchternen Steffen aber total männlich - immerhin spielt der Mann mit einer Modelleisenbahn. Männerhobby. Und er ist Feuerwehrmann.
Gut ... er wird im Probeeinsatz fast vom Schlauch erschlagen, aber trotzdem versäumt Plauzenpüppi "Schäfchen" keine Gelegenheit, euphorisiert quiekend an Steffens mageren Oberarmen zu kneten. Als hätte sie Hoffnung, da könnte dann noch was wachsen. Hoffentlich ist er anderswo aggressiver bestückt - sonst knetet ihm das Schäfchen nen Wolf!
Und damit sein Schäfchen auch kapier, was er sonst so tut, erklärt er: "Unsere Tiere werden alle geschlachtet .... auchßer die Katzen..."
Mittwoch, 16. Oktober 2013
RTL: Schwiegertochter gesucht. Akki hat Sex, Jan hat Elke, Michael hat nur noch 2
Die ersten haben sich gefunden und dürfen sich gegenseitig gleich mal öffentlich telegen entjungfern. Gehört ja dazu, wenn es auf RTL läuft. Mal abgesehen von angeblich "langen Küssen" die - gemäß Sabberfaktor - eher unter "kurzer Dusche" laufen müssten.
So wie beim ehrlichen Entsorger Akki aus dem malerischen Münsterland. Allein bei der Beschreibung könnt ich ja schon den Sonntagsbraten wieder zurück in die Kaserolle kotzen. Gleiches beim zungenlastigen Geknutsche zwischen Akki und Nadine beim Stärkungsfrühstück nach der ersten gemeinsamen Nacht (Fresse aufreißen, Zunge rausstrecken und dabei mit der Zugenspitze wackeln - dann Mund auf Mund genauso weiter bis die Kamera aus ist ...). Beide im pastelligen Frottee noch im Bett sitzend, wird abwechselnd die Wurstschnitte beziehungsweise der jeweils andere eingespeichelt. Noch nicht lecker genug, wirft Akki das Kopfkino an: " ... weil ich jetzt keine Jungfrau mehr bin, bin ich natürlich jetzt mehr Mann geworden." Ich unke, er ist von einem "Mann" so weit entfernt wie ... Daisy Duck?
Weniger romantisch geht´s beim patenten Platzwart Michael zu. Von seinen drei Damen muss eine gehen, er wählt Augenring-Ulrike. Wir erinnern uns: Augenringe bis zum Boden, Titten bis zum Boden, Ohrwatschel bis zum Boden.Der herzliche Hausmeister findet zwar alle "sympathisch und vernünftig" und wer schätzt nicht ausgerechnet diese Attribute bei zukünftigen Gespielinnen ... aber die Ulrike verliert. Mutti Gisela kann das gut heißen, denn es "hat vom Körpergewicht her und so" nicht getaugt mit der Uli. Oder so gesagt: "Es mag welche geben die DAS mögen, aber Michael ... für den ist das nix!"
Jan, der markante Museumswärter aus dem 16.Stock ist mal wieder alleine. War alles nix mit den Ladies. Da zaubert Vera noch prompt die einfühlsame Elke aus dem Mützchen. Sieht genauso garstig aus wie die anderen (wenn nicht noch einen Ticken mehr) ist aber vielleicht einen Hauch verzweifelter. Genau wie Jan. Also lässt der sächsische Sprichwortfreund ein paar mehr oder weniger passende Redewendungen in die Szene krachen (weil: "die bringen Schwung in die Bude"). Dann schnappt er sich die Alte und man geht zum See. Aber nicht das RTL-bewährte Picknick steht auf dem Plan - sondern enten füttern. Gut, halt ohne Enten. Aber da hat man eben keinen Einfluss drauf. Das Brot kann man auch so in den Tüpmpel pfeffern. Wen juckts!? Der sympathische Sachse beschreibt es so: "Ich wollt Enten füttern ... aber es kamen keine". Elkes Tipp: "Ruf sie doch mal". Jan: "... Hey! ... habt ihr Hunger?"
Zum Schluss eine Weisheit aus dem fernen Alaska von Beate: "Weiß nicht ob der Bär bis ans Haus kommt. Kannst ja net reingucken in so´n Bär"
Also theoretisch kann man das schon ... aber wer will das um Himmels Willen!?
So wie beim ehrlichen Entsorger Akki aus dem malerischen Münsterland. Allein bei der Beschreibung könnt ich ja schon den Sonntagsbraten wieder zurück in die Kaserolle kotzen. Gleiches beim zungenlastigen Geknutsche zwischen Akki und Nadine beim Stärkungsfrühstück nach der ersten gemeinsamen Nacht (Fresse aufreißen, Zunge rausstrecken und dabei mit der Zugenspitze wackeln - dann Mund auf Mund genauso weiter bis die Kamera aus ist ...). Beide im pastelligen Frottee noch im Bett sitzend, wird abwechselnd die Wurstschnitte beziehungsweise der jeweils andere eingespeichelt. Noch nicht lecker genug, wirft Akki das Kopfkino an: " ... weil ich jetzt keine Jungfrau mehr bin, bin ich natürlich jetzt mehr Mann geworden." Ich unke, er ist von einem "Mann" so weit entfernt wie ... Daisy Duck?
Weniger romantisch geht´s beim patenten Platzwart Michael zu. Von seinen drei Damen muss eine gehen, er wählt Augenring-Ulrike. Wir erinnern uns: Augenringe bis zum Boden, Titten bis zum Boden, Ohrwatschel bis zum Boden.Der herzliche Hausmeister findet zwar alle "sympathisch und vernünftig" und wer schätzt nicht ausgerechnet diese Attribute bei zukünftigen Gespielinnen ... aber die Ulrike verliert. Mutti Gisela kann das gut heißen, denn es "hat vom Körpergewicht her und so" nicht getaugt mit der Uli. Oder so gesagt: "Es mag welche geben die DAS mögen, aber Michael ... für den ist das nix!"
Jan, der markante Museumswärter aus dem 16.Stock ist mal wieder alleine. War alles nix mit den Ladies. Da zaubert Vera noch prompt die einfühlsame Elke aus dem Mützchen. Sieht genauso garstig aus wie die anderen (wenn nicht noch einen Ticken mehr) ist aber vielleicht einen Hauch verzweifelter. Genau wie Jan. Also lässt der sächsische Sprichwortfreund ein paar mehr oder weniger passende Redewendungen in die Szene krachen (weil: "die bringen Schwung in die Bude"). Dann schnappt er sich die Alte und man geht zum See. Aber nicht das RTL-bewährte Picknick steht auf dem Plan - sondern enten füttern. Gut, halt ohne Enten. Aber da hat man eben keinen Einfluss drauf. Das Brot kann man auch so in den Tüpmpel pfeffern. Wen juckts!? Der sympathische Sachse beschreibt es so: "Ich wollt Enten füttern ... aber es kamen keine". Elkes Tipp: "Ruf sie doch mal". Jan: "... Hey! ... habt ihr Hunger?"
Zum Schluss eine Weisheit aus dem fernen Alaska von Beate: "Weiß nicht ob der Bär bis ans Haus kommt. Kannst ja net reingucken in so´n Bär"
Also theoretisch kann man das schon ... aber wer will das um Himmels Willen!?
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Schwiegertochter gesucht 2013: Michael, Jan .. und Beate. Mal wieder.
Das Entsetzen auf meiner heimischen Couch war groß. Der Grund: Eine neue Alliteration drang zu mir durch. Veras Stimme aus dem Off, erst im roasroten bleib-schön-still-sitzen-Nebel dann kommts: Bayerin Beate.
Ja scheiß die Wand an - die Alte rückt langsam in meine Nähe, inklusive der gräßlichen haarigen Klein-Töle, die Veras Bein so engagiert gerammelt hat. Darf man gar nicht weiter drüber nachdenken. Denken wir lieber an die muschisuchenden Muttersöhnchen (jaja, ich wollt halt auch mal wieder eine loswerden ...)
Ja scheiß die Wand an - die Alte rückt langsam in meine Nähe, inklusive der gräßlichen haarigen Klein-Töle, die Veras Bein so engagiert gerammelt hat. Darf man gar nicht weiter drüber nachdenken. Denken wir lieber an die muschisuchenden Muttersöhnchen (jaja, ich wollt halt auch mal wieder eine loswerden ...)
Der aktive Angler Michael (44 / optisch 64) sucht was Naturverbundenes. Er denkt da sicher an lange Spaziergänge im grünen und ökologisch geschlachtete Frikadellen ... für mich heißt dieses "naturverbunden": Ein Plus an dunkler, filziger Körperbehaarung mit dem Mief der Jahrzehnte und Kernseife für die einmal-im-Jahr-reicht-Intimpflege. Aber auch dafür soll´s ja Liebhaber geben. Der patente Platzwart bestellt sich dann alle drei verfügbaren Damen ins Haus. Ulrike besteht von oben bis unten (leider im wahrsten Wortsinn) aus Titten, Ohren und Augenrändern. Silvia ist einfach da und die "rotgefärbte Creolenträgerin" Antje entlockt Schwabbelbacke Michael: "Boah, was kommt denn da für ne geile Tussi?!".Weniger überschwänglich geht es beim sympathischen Sachsen Jan zu. Bei Ira ist der Funke nicht übergesprungen und wer Jan sieht der weiß: Funken tut da mal gar nix. Niemals. Never. Heute nicht, morgen nicht und mag das Universum so alt werden wie es will - "Funke" in Verbindung mit dem markanten Museumswärter ist immer fehlgeleitet. Jeder Komet dreht ne Extrarunde um den Globus wenn Jan auf dem Balkon steht, Silvesterraketen verglühen noch vor dem Anzünden und ich glaub sogar Feuerzeuge verrecken stehenden Fußes wenn Jan auch nur die Finger danach ausstreckt. Oh Gott, sogar als Zuschauer kratz ich mich lieber ne halbe Stunde unter den nassen Achseln als diesem Langweiler zuzuschauen.
Na dann sag ich mal: Allseits frohes Scheuern!
Freitag, 6. September 2013
Schwiegertochter gesucht 2013, RTL: Prinzessin Timo und Spruchbeutel Jan
Die Erwartungen an die neue Staffel sind hoch. Nicht nur bei Beate. Die übrigens - und das nur vorneweg und ganz am Rande - nicht mehr nur als Hundefreundin, sondern jetzt auch als Hobbydichterin bezeichnet wird. Und das, ohne auch nur eine einzige Zeile in der ganzen Folge zum besten zu geben. Bei den neuen Söhnen läuft die Benameung ähnlich kreativ, aber nicht ganz so aus der Luft gegriffen ab.
Jan (49) , der markante Museumswärter aus der lauschigen Lausitz muss zum Vorspiel über die Blumenwiese staksen und ein Pusteblümchen in die Gegend hauchen. Hachjemine mag sich da manch eine denken - der alte Romantiker ... Dieses Gefühl hält genau 3 Sekunden. Dann winkt er nämlich den kleinen Flugfuscheln blinzelnd hinterher. Jo, alles klar: Vollschatten! Dann der übliche Vera-bringt-Briefe-Irrsinn, bei Kuchen, Käffschen, einer aufgeregten Mutter und einem Vaddi der schaut, als würde er all diese Menschen an seiner Kaffeetafel zum allerersten mal sehen. Eingeladen werden ausnahmslos alle Bewerberinnen. Also alle beide. Die fesche Florinda ("ein bisschen mollig aber auch mollig kann sich gut anfühlen) und Ira. Die geht so nah an Mama Edith ran, das ich vermute sich spricht in ihre Nase rein. Jan, der charmante Schlipsträger, serviert Windbeutel ("mit weniger Wind, dafür mit mehr Sahne" ... echter Schnkelklopfer) und Liebsknochen. Die sind ja so Standard wie das Picknick im Heu bei den TV-Bauern. Aber auch dazu fällt ihm was ziemlich smartes ein: "Liebesknochen weil: man soll sich ja .. bis auf die Knochen .... äh, lieben!" Genau Jan, ganz genau so heißt das.
Bei Timo (31), dem braven Bestatter, herrscht ein anderes Regiment. Mutter Anke hält die Leine, äh ich meine die Zügel in der hand: "Ich weiß, dass ich ihn verwöhnt habe und deshalb will ich, dass er in gute Hände kommt und alles so wie bisher gehandhabt wird." Prinzessin Timo schmollt hier und da mal, lässt sich aber seht gerne von Mutti den gewichtigen Arsch am Spieß hinterhertragen. Und während die Auserwählten Sandra und Tanja Grünkohl mit Pinkel essen müssen, bekommt Prinzessin Timo ein Extra-Schnitzel in die Mikrowelle geworfen. Nachtisch? Logo: Auto-Quartett. Sandra ist die Verliererin im doppleten Sinne. Bei Prinzessin Timo schon so gut wie raus und jetzt auch noch im Auto-Quartett verloren. Ja gut, freundlich gesagthat sie auch einen groben Mangel an ... ähm nun, also ... an sexualrelevanten Attributen. Ja gut: fett, blaß, teigig, häßlich. Pech gehabt. Dabei könnte Prinzessin Timo schon tolle Frauen haben. Sagt Mutter Anke. Aber er hat eben nur den falschen Beruf. Das denk ich auch.Und außerdem: Dieses proppere, weinerliche, zickige und verwöhnte Riesenbaby wird sein Leben lang sowieso keine andere als Mama wollen. Und bekommen. Und haben dürfen.
Jan (49) , der markante Museumswärter aus der lauschigen Lausitz muss zum Vorspiel über die Blumenwiese staksen und ein Pusteblümchen in die Gegend hauchen. Hachjemine mag sich da manch eine denken - der alte Romantiker ... Dieses Gefühl hält genau 3 Sekunden. Dann winkt er nämlich den kleinen Flugfuscheln blinzelnd hinterher. Jo, alles klar: Vollschatten! Dann der übliche Vera-bringt-Briefe-Irrsinn, bei Kuchen, Käffschen, einer aufgeregten Mutter und einem Vaddi der schaut, als würde er all diese Menschen an seiner Kaffeetafel zum allerersten mal sehen. Eingeladen werden ausnahmslos alle Bewerberinnen. Also alle beide. Die fesche Florinda ("ein bisschen mollig aber auch mollig kann sich gut anfühlen) und Ira. Die geht so nah an Mama Edith ran, das ich vermute sich spricht in ihre Nase rein. Jan, der charmante Schlipsträger, serviert Windbeutel ("mit weniger Wind, dafür mit mehr Sahne" ... echter Schnkelklopfer) und Liebsknochen. Die sind ja so Standard wie das Picknick im Heu bei den TV-Bauern. Aber auch dazu fällt ihm was ziemlich smartes ein: "Liebesknochen weil: man soll sich ja .. bis auf die Knochen .... äh, lieben!" Genau Jan, ganz genau so heißt das.
Bei Timo (31), dem braven Bestatter, herrscht ein anderes Regiment. Mutter Anke hält die Leine, äh ich meine die Zügel in der hand: "Ich weiß, dass ich ihn verwöhnt habe und deshalb will ich, dass er in gute Hände kommt und alles so wie bisher gehandhabt wird." Prinzessin Timo schmollt hier und da mal, lässt sich aber seht gerne von Mutti den gewichtigen Arsch am Spieß hinterhertragen. Und während die Auserwählten Sandra und Tanja Grünkohl mit Pinkel essen müssen, bekommt Prinzessin Timo ein Extra-Schnitzel in die Mikrowelle geworfen. Nachtisch? Logo: Auto-Quartett. Sandra ist die Verliererin im doppleten Sinne. Bei Prinzessin Timo schon so gut wie raus und jetzt auch noch im Auto-Quartett verloren. Ja gut, freundlich gesagthat sie auch einen groben Mangel an ... ähm nun, also ... an sexualrelevanten Attributen. Ja gut: fett, blaß, teigig, häßlich. Pech gehabt. Dabei könnte Prinzessin Timo schon tolle Frauen haben. Sagt Mutter Anke. Aber er hat eben nur den falschen Beruf. Das denk ich auch.Und außerdem: Dieses proppere, weinerliche, zickige und verwöhnte Riesenbaby wird sein Leben lang sowieso keine andere als Mama wollen. Und bekommen. Und haben dürfen.
Dienstag, 9. Juli 2013
Mama Mia - wer heiratet meinen Sohn? Oder: Oh leck, wer hält den Scheiß aus?
Das Sommerloch ist toll. Immerhin beschert uns diese Zeit mehr als immer noch geilere Headlines auf der Bild-Tielseite ... man sichtet auf einmal UFOs, Amerikaner bespitzeln die Welt (na wer hätte aber auch an sowas gleich gedacht) ... kurz: der geistig-intellektuelle-Stillstand wird für einige Wochen salonfähig. Denn immerhin ist der durchschnittliche Bürger mit schwitzen, Rasen mähen und den nassen Arsch kratzen beschäftigt. Brillanter Nährboden also für Sendungen wie "We love Lloret", Frauentausch-im Endlos-Loop oder für den neuesten Mist: Mama Mia - Wer heiratet meinen Sohn? Das Konzept ist einfach: Junger Mann fliegt mit Mama nach Thailand. Dort gibt's keine Nutten oder Ladyboys serviert (das erledigte schon der Nachbarsender) sondern ganz "normale" Frauen und Männer (ja logo: Quotentucke ist mit bei - was Inka Bause kriegt, kriegen die Mutter-Sohn-Duette allemal) und dann geht's weiter a la Bachelor, nur ohne Rosen. Dafür genauso langweilig.
Fabio (28) ist Pizza-Akrobat. Ja leck mich am Arsch, dem Himmel sei Dank! Das Zuschauer-Erbesen-Hirn kann weiter entspannen: Italiener = Name passt, pizzaaffiner Job, wirft mit Hefeteigklumpfen, plus Eros Ramzotti der dezent im Hintergrund zu hören ist. Aaaah, herrlich. Nicht auszudenken, wenn wir ins Denken kämen. Fabio denkt ja auch eher wenig. "Wohne noch Hotel Mama, male gucke wie weitergeht .. vielleicht ... Hotel Frau?"
Tom (26) wär ohne Mami Doro total hilflos. Mutti hat zwei Möpse - ja haha,voll witzig und so, alle Mopswitze haben wir nun auch im ersten Einspieler schon durch. Abgehakt. Mutter und Sohn sind eben total hammermäßig drauf - Doro: "Wir sind lustig und elastisch im Charakter". Tom ist wohl eher der Pragmatiker - immerhin schickt ihm der Sender die ehemalige Miss Dortmund vor sein balzwilliges Wüstchen, was er nur kommentiert mit: "Die isst nicht viel. Die isst nicht, sonst wär sie nicht Miss Dortmund. Sparste Geld"
Kai-Uwe (34) ist ein PR-Fachmann und auf dem roten Teppich zuhause. Weiß aber leider nicht was Pole-Dance ist ... und sagt deshalb immerzu "Pool-Dance", was für mich was von rentnergeeigneter Aquagymnastik im städtischen Hallenbad hat. Kai-Uwes Niveau wie ich finde. Am Abend gehts zum Clubbing ("Das ist auch die Stage wo ich mich wohl fühle") und die Entscheidung welche der Frauen gehen muss fällt ihm doch schwer. Aber Kai-Uwe ist ein Mann mit viel innerer Weisheit: "Man muss Entscheidungen treffen im Leben. Dafür ist das Leben ein Leben."
Ich ich weiß grad wieder, wofür ne Fernbedienung ne Fernbedienung ist.
Fabio (28) ist Pizza-Akrobat. Ja leck mich am Arsch, dem Himmel sei Dank! Das Zuschauer-Erbesen-Hirn kann weiter entspannen: Italiener = Name passt, pizzaaffiner Job, wirft mit Hefeteigklumpfen, plus Eros Ramzotti der dezent im Hintergrund zu hören ist. Aaaah, herrlich. Nicht auszudenken, wenn wir ins Denken kämen. Fabio denkt ja auch eher wenig. "Wohne noch Hotel Mama, male gucke wie weitergeht .. vielleicht ... Hotel Frau?"
Tom (26) wär ohne Mami Doro total hilflos. Mutti hat zwei Möpse - ja haha,voll witzig und so, alle Mopswitze haben wir nun auch im ersten Einspieler schon durch. Abgehakt. Mutter und Sohn sind eben total hammermäßig drauf - Doro: "Wir sind lustig und elastisch im Charakter". Tom ist wohl eher der Pragmatiker - immerhin schickt ihm der Sender die ehemalige Miss Dortmund vor sein balzwilliges Wüstchen, was er nur kommentiert mit: "Die isst nicht viel. Die isst nicht, sonst wär sie nicht Miss Dortmund. Sparste Geld"
Kai-Uwe (34) ist ein PR-Fachmann und auf dem roten Teppich zuhause. Weiß aber leider nicht was Pole-Dance ist ... und sagt deshalb immerzu "Pool-Dance", was für mich was von rentnergeeigneter Aquagymnastik im städtischen Hallenbad hat. Kai-Uwes Niveau wie ich finde. Am Abend gehts zum Clubbing ("Das ist auch die Stage wo ich mich wohl fühle") und die Entscheidung welche der Frauen gehen muss fällt ihm doch schwer. Aber Kai-Uwe ist ein Mann mit viel innerer Weisheit: "Man muss Entscheidungen treffen im Leben. Dafür ist das Leben ein Leben."
Ich ich weiß grad wieder, wofür ne Fernbedienung ne Fernbedienung ist.
Mittwoch, 12. Juni 2013
Real Reality: Die Baubinde bei Rock im Park - besser als jede Soap
Wer also bisher dachte, ich könne nur über die armen, ausgenutzten und vielleicht etwas naiven Existenzen lästern, die von RTL, SAT1 und Co als abgewrackte Quotenhuren missbraucht werden ... den könnt ich jetzt überraschen. Denn: Die Bauchbinde wagt sich ins reale Leben - fernab von allen gecasteten Lebensunfähigen, fickentwöhnten Bauern, adipösen Hartz 4ern, sabbernde Sozialversagern, hängetittige Tauschmütter und ... natürlich, fern von Beate.
In dem Bewusstsein, dass uns die Privaten ja eh nur gescriptete Dialoge, ausgewählte Schauspieler und geplante Szenen vorsetzen, dachte man ja immer: Die Realität sieht anders aus.
Und jetzt scheiß mal echt die Wand an: Tut sie nicht!
Tag 1 bei Rock im Park: Ich erwarte besoffene Abiturienten, jeder einzelne blau wie 20 Russen an der Strandbar. Passt. Ich erwarte wildes Umeinanderpissen an Zäune, Hecken und an schlechtgelaunte Ordnungskräfte. Passt auch. Und ich erwarte eine wunderbare Hackfressenparade, flankiert von viel zuviel nackter (haariger) Haut - straff gespannt um Wampen, locker hängend um Ärsche. Passt sowieso.
Was ich aber nicht erwartet habe, war die "Voll-lustige-Sprüche-auf-T-Shirt"-Dichte.
Spitzenreiter in diesem Jahr: "Darf ich mich mal ganz unverbindlich auf dich legen?" Das gab es wohl günstig bei einem der üblichen Kinderverkleidungs-Läden normaldeutscher Innenstädte zu kaufen. Made in India - die wissen ja nicht, was sie da drauf drucken ...
Bei anderen Prints kann man es sich nur so erklären, dass die Texte einfach viiiiel zu lang sind. Da sind die überfordert. Subjekt, Prädikat, Objekt ... mehr geht halt nicht auf einen Haps. Da wirkt ein Satz mit mehr als fünf Worten Maximum schon wie für andere Goethes Faust. Teil 1 UND 2! Diese Sprüche sind also sicher keine Absicht - zerebraler Overload nenn ich das. Zu viel wirkt auf den Träger wie die übliche Sinnlosbedruckung "I was in NY" oder "Ole Ole" oder so. Oder trägt einer freiwillig: "Der Kopf tut weh, die Füße stinken ... höchste Zeit ein Bier zu trinken"?
Oder fast noch besser: "Alkfreies Bier ist wie die eigene Schwester lecken: Schmeckt richtig, ist aber falsch."
Kreativer - weil mit Sicherheit selbstbedruckt war da doch: "Ich bin zwar kein Gynäkologe - ich schau´s mir aber trotzdem mal an"
Ja, DAS ist reale Welt. Jetzt kann man sagen - die ist also genauso schräg wie Fernseh-Alltag. Jo, könnt so stimmen. Aber ein bisschen ehrlicher vielleicht - zumindest auf dem Shirt-Highlight: "Ich hasse Menschen". Punkt, fertig, aus, alles gesagt, einfach Fresse halten und weitergehen.
Und zum Abschluss noch der zweckmäßigste Spruch aller Spaß-Shirts aus dem Web-Shop:
"Wer hat in mein Zelt geschissen?"
Das hat wenigstens noch Nutzwert!
In dem Bewusstsein, dass uns die Privaten ja eh nur gescriptete Dialoge, ausgewählte Schauspieler und geplante Szenen vorsetzen, dachte man ja immer: Die Realität sieht anders aus.
Und jetzt scheiß mal echt die Wand an: Tut sie nicht!
Tag 1 bei Rock im Park: Ich erwarte besoffene Abiturienten, jeder einzelne blau wie 20 Russen an der Strandbar. Passt. Ich erwarte wildes Umeinanderpissen an Zäune, Hecken und an schlechtgelaunte Ordnungskräfte. Passt auch. Und ich erwarte eine wunderbare Hackfressenparade, flankiert von viel zuviel nackter (haariger) Haut - straff gespannt um Wampen, locker hängend um Ärsche. Passt sowieso.
Was ich aber nicht erwartet habe, war die "Voll-lustige-Sprüche-auf-T-Shirt"-Dichte.
Spitzenreiter in diesem Jahr: "Darf ich mich mal ganz unverbindlich auf dich legen?" Das gab es wohl günstig bei einem der üblichen Kinderverkleidungs-Läden normaldeutscher Innenstädte zu kaufen. Made in India - die wissen ja nicht, was sie da drauf drucken ...
Bei anderen Prints kann man es sich nur so erklären, dass die Texte einfach viiiiel zu lang sind. Da sind die überfordert. Subjekt, Prädikat, Objekt ... mehr geht halt nicht auf einen Haps. Da wirkt ein Satz mit mehr als fünf Worten Maximum schon wie für andere Goethes Faust. Teil 1 UND 2! Diese Sprüche sind also sicher keine Absicht - zerebraler Overload nenn ich das. Zu viel wirkt auf den Träger wie die übliche Sinnlosbedruckung "I was in NY" oder "Ole Ole" oder so. Oder trägt einer freiwillig: "Der Kopf tut weh, die Füße stinken ... höchste Zeit ein Bier zu trinken"?
Oder fast noch besser: "Alkfreies Bier ist wie die eigene Schwester lecken: Schmeckt richtig, ist aber falsch."
Kreativer - weil mit Sicherheit selbstbedruckt war da doch: "Ich bin zwar kein Gynäkologe - ich schau´s mir aber trotzdem mal an"
Ja, DAS ist reale Welt. Jetzt kann man sagen - die ist also genauso schräg wie Fernseh-Alltag. Jo, könnt so stimmen. Aber ein bisschen ehrlicher vielleicht - zumindest auf dem Shirt-Highlight: "Ich hasse Menschen". Punkt, fertig, aus, alles gesagt, einfach Fresse halten und weitergehen.
Und zum Abschluss noch der zweckmäßigste Spruch aller Spaß-Shirts aus dem Web-Shop:
"Wer hat in mein Zelt geschissen?"
Das hat wenigstens noch Nutzwert!
Donnerstag, 16. Mai 2013
Schwiegertochter gesucht: Die neuen Söhne - Schweißer Timmy und Angler Michael
Die neuen Söhne? Die letzte Staffel "Schwiegertochter gesucht"ist doch noch nicht richtig trocken. Irgendwo in der Gehirnsuppe (gut, davon hat der Durchschnitts-Glotzer nicht so viel - da ist genug Raum für geflimmerten Mist) schwimmen noch Hundelutscher Klaus, Eier-Gourmet Maik und "Du bist der Anfang von meinem Ende"-Liebesbrief-Ingo rum. Naja, vielleicht helfen die neuen Söhne, die alten aus dem Kopf zu drängen.
Timmy, der schüchterne Schweißer (33) ziehtin seinem Clip einen grimmigen Cockerspaniel durch den Schnee.Die mehr als schlecht gelaunte Töhle wird den gesamten Clip über fast blöd- wenn nicht sogar tot gestreichelt. Damit könnt man noch klarkommen (vor allem, weil dieses Hundevieh auch noch sterbenshäßlich ist) - aber der Timmy macht auch im elterlichen Ziegenstall nicht halt. Sofort nach dem Betreten krallt er sich einen der meckernden Böcke und streichelt das Teil auch gleich ins Koma. Ein Anruf beim WWF steht auf meiner Memo-Liste. Gleich morgen. Jetzt gibt es eben zwei Gründe, sich für Timmy zu bewerben. Erstens: Wenn er so Muschis rubbelt, wie er Tierköpfe bearbeitet ... Respekt. Dann gibt´s einen Satz heißen Kitzler Mädels, das kann ich euch versprechen. Zweitens - und das ist jetzt NUR gehässig, aber nicht schweinskramig - sagt er dazu: "... im Moment kann ich mein Hund nur´s Herz schenken und such halt noch mei Traumfrau der wo ich halt schenken kann." Ja der wo sich jetzt noch bewerben tun mag, kanns halt machen.
Der aktive Angler Michael (44) wohnt im ländlichen Niedersachsen (nicht zu verwechseln mit dem großstädtischen Niedersachsen, dem kleinstädtischen Niedersachsen, dem vorstädtischen Niedersachsen ... könnt ich jetzt unendlich weiter, aber okay). Der Platzwart, Hobbyangler und Freizeit Schütze sucht eine Frau, "... die soll stinknormal sein. So wie ich!" Ich unke mal: "Stink" ja, "normal" lassen wir mal noch mit Fragezeichen. Warum? Ein erster Beweis ist sein kamerakommentar: "Ich fühl mich wie ein einsamer Schwan der stromaufwärts schwimmt" Jetzt schwimmen Schwäne gerne einsam, aber selten einen Strom entlang. Egal ob rauf oder runter. Aber das muss ein Angler nicht so aufm Schirm haben.
Fortsetzung folgt
Timmy, der schüchterne Schweißer (33) ziehtin seinem Clip einen grimmigen Cockerspaniel durch den Schnee.Die mehr als schlecht gelaunte Töhle wird den gesamten Clip über fast blöd- wenn nicht sogar tot gestreichelt. Damit könnt man noch klarkommen (vor allem, weil dieses Hundevieh auch noch sterbenshäßlich ist) - aber der Timmy macht auch im elterlichen Ziegenstall nicht halt. Sofort nach dem Betreten krallt er sich einen der meckernden Böcke und streichelt das Teil auch gleich ins Koma. Ein Anruf beim WWF steht auf meiner Memo-Liste. Gleich morgen. Jetzt gibt es eben zwei Gründe, sich für Timmy zu bewerben. Erstens: Wenn er so Muschis rubbelt, wie er Tierköpfe bearbeitet ... Respekt. Dann gibt´s einen Satz heißen Kitzler Mädels, das kann ich euch versprechen. Zweitens - und das ist jetzt NUR gehässig, aber nicht schweinskramig - sagt er dazu: "... im Moment kann ich mein Hund nur´s Herz schenken und such halt noch mei Traumfrau der wo ich halt schenken kann." Ja der wo sich jetzt noch bewerben tun mag, kanns halt machen.
Der aktive Angler Michael (44) wohnt im ländlichen Niedersachsen (nicht zu verwechseln mit dem großstädtischen Niedersachsen, dem kleinstädtischen Niedersachsen, dem vorstädtischen Niedersachsen ... könnt ich jetzt unendlich weiter, aber okay). Der Platzwart, Hobbyangler und Freizeit Schütze sucht eine Frau, "... die soll stinknormal sein. So wie ich!" Ich unke mal: "Stink" ja, "normal" lassen wir mal noch mit Fragezeichen. Warum? Ein erster Beweis ist sein kamerakommentar: "Ich fühl mich wie ein einsamer Schwan der stromaufwärts schwimmt" Jetzt schwimmen Schwäne gerne einsam, aber selten einen Strom entlang. Egal ob rauf oder runter. Aber das muss ein Angler nicht so aufm Schirm haben.
Fortsetzung folgt
Montag, 25. Februar 2013
Einsam unter Palmen. Auswanderer sucht Frau. Oder: Einsam vorm Schirm. RTL sucht Zuschauer.
Meine Fresse, NOCH eine Kuppelshow. Und diesmal so ganz ohne Dicke, die per RTL-Definition schon per se witzig zu sein haben. Und ganz ohne Assis, wei die hat PRO7 schon in Lloret bzw. Sölden geparkt. Und auch ohne Schweineställe oder Trecker, genauso ohne Schwiegermütter, thaiwanesischen Rentnerparadiesen oder Osteuropa-Klischees. Und ohne Beate.
Was bleibt sind die Auswanderer. Nicht dass VOX denkt, sie hättten das Monopol auf deutsche Emigranten - und für RTL bliebe dann wieder nur die Fetten und Blöden. Und Beate. So nicht. RTL kann auch mit Auswanderern. Jetzt jeden Sonntag. Mit "Einsam unter Palmen". Also dann, los geht´s:
Antiquitätenändler Arthur (52) hat eine fette Villa in Marbella. Scheinbar ist der Bunker so teuer, dass er nur noch einen Pastellton-Polyester zum Anziehen hat. Er bindet er sich erst mal Yvonne (47), die muntere Mecklenburgerin, an die Backe. Sieht öko aus, quatscht am laufenden Band von Graupelschauer und Dünnschiss und ist eine von den Tanten, die Pferde mögen. Lieber Arthur, an solchen Frauen ist immer, wirklich immerimmerimmer was faul. Merkt Arthur auch. Dann kommt noch Hilde dazu. Ihr einziges Plus: Sie steht nicht auf Pferde. Punkt. War´s dann auch schon. Eine Mischung aus dem Wesen von Mama Wollny und dem Geist einer Katzenberger. Die fliegt auch gleich wieder raus. Sie scheint erleichtert: "So´n Mann wird mir eh zu viel. Ich weiß gar nicht, ob ich nochmal so einen ertrag." Oder vice versa?
Martin (44) wohnt in der Dominikanischen Republik und ist "Geschäftsmann". Normalerweise fallen unter diesen Begriff alles vom Waffen- oder Menschenhandel bis hin zum Zuhälter. Stilgerecht lädt er sich dann auch Stripperin Sophia (30) ein. Und so ganz nebenbei auch noch Eventmanagerin Ines (43) - die läuft allerdings tatsächlich so ein bisschen nebenher. Immerhin bekam sie einen überaus charmanten Empfang bereitet. Statt "oho hast du aber schöne Augen und so" kriegt sie von Martin ein: "Sind das echte Haare oder Extensiones?" Blöde Fragesiones, Senorita Stinklaunesiones! Pechiosones.
Ähnlich schwammig den Lebensunterhalt betreffend ist es auch bei "Lebenskünstlerin" Yvonne (41) auf La Palma. Lebenskünstler .... naja. Das weibliche Pendant zu Geschäftsmann, heißt hier eher sowas wie Edelnutte oder Künstlerin mit Achselhaar bis hin zur Performance-Akteurin die bevorzugt öffentlich im Schweineblut badet und dabei kleine Poems rezitiert. Wär alles geil, aber Yvonne ist es nicht nicht. Die ist einfach nur ohne Job und frisst wahrscheinlich, was auf La Palma vomBaum fällt. Ihre Wahl fällt auf Schwabe Stefan. Kategorie: Häßlich aber nett. Und auf Chris. Der hat sein Bewerbungsvideo getanzt, schön mit Fotoshop sein Bild gepimpt und sich gleich zum ersten treffen ne Übergrößen-Sonnenbrille auf die Nase gezimmert. Yvonne: "Der erste Eindruck? ... ich dachte die Mafia steht im Garten" Ja, ab sofort würd sich das Mädel Al Capone und Co noch herwünschen. Weil: Chris nervt fast sofort. In bester "Mein Haus, mein Auto, Mein Job, meine Nutten"-Manier bläst er verbal seine Eier auf. Und ist trotzdem eine Art große und breite und geschminkte Tucke. Nur extrem gut getarnt. Wetten? Wer solch perfekte smoky eyes in die eigene Visage pinselt ....
Was bleibt sind die Auswanderer. Nicht dass VOX denkt, sie hättten das Monopol auf deutsche Emigranten - und für RTL bliebe dann wieder nur die Fetten und Blöden. Und Beate. So nicht. RTL kann auch mit Auswanderern. Jetzt jeden Sonntag. Mit "Einsam unter Palmen". Also dann, los geht´s:
Antiquitätenändler Arthur (52) hat eine fette Villa in Marbella. Scheinbar ist der Bunker so teuer, dass er nur noch einen Pastellton-Polyester zum Anziehen hat. Er bindet er sich erst mal Yvonne (47), die muntere Mecklenburgerin, an die Backe. Sieht öko aus, quatscht am laufenden Band von Graupelschauer und Dünnschiss und ist eine von den Tanten, die Pferde mögen. Lieber Arthur, an solchen Frauen ist immer, wirklich immerimmerimmer was faul. Merkt Arthur auch. Dann kommt noch Hilde dazu. Ihr einziges Plus: Sie steht nicht auf Pferde. Punkt. War´s dann auch schon. Eine Mischung aus dem Wesen von Mama Wollny und dem Geist einer Katzenberger. Die fliegt auch gleich wieder raus. Sie scheint erleichtert: "So´n Mann wird mir eh zu viel. Ich weiß gar nicht, ob ich nochmal so einen ertrag." Oder vice versa?
Martin (44) wohnt in der Dominikanischen Republik und ist "Geschäftsmann". Normalerweise fallen unter diesen Begriff alles vom Waffen- oder Menschenhandel bis hin zum Zuhälter. Stilgerecht lädt er sich dann auch Stripperin Sophia (30) ein. Und so ganz nebenbei auch noch Eventmanagerin Ines (43) - die läuft allerdings tatsächlich so ein bisschen nebenher. Immerhin bekam sie einen überaus charmanten Empfang bereitet. Statt "oho hast du aber schöne Augen und so" kriegt sie von Martin ein: "Sind das echte Haare oder Extensiones?" Blöde Fragesiones, Senorita Stinklaunesiones! Pechiosones.Ähnlich schwammig den Lebensunterhalt betreffend ist es auch bei "Lebenskünstlerin" Yvonne (41) auf La Palma. Lebenskünstler .... naja. Das weibliche Pendant zu Geschäftsmann, heißt hier eher sowas wie Edelnutte oder Künstlerin mit Achselhaar bis hin zur Performance-Akteurin die bevorzugt öffentlich im Schweineblut badet und dabei kleine Poems rezitiert. Wär alles geil, aber Yvonne ist es nicht nicht. Die ist einfach nur ohne Job und frisst wahrscheinlich, was auf La Palma vomBaum fällt. Ihre Wahl fällt auf Schwabe Stefan. Kategorie: Häßlich aber nett. Und auf Chris. Der hat sein Bewerbungsvideo getanzt, schön mit Fotoshop sein Bild gepimpt und sich gleich zum ersten treffen ne Übergrößen-Sonnenbrille auf die Nase gezimmert. Yvonne: "Der erste Eindruck? ... ich dachte die Mafia steht im Garten" Ja, ab sofort würd sich das Mädel Al Capone und Co noch herwünschen. Weil: Chris nervt fast sofort. In bester "Mein Haus, mein Auto, Mein Job, meine Nutten"-Manier bläst er verbal seine Eier auf. Und ist trotzdem eine Art große und breite und geschminkte Tucke. Nur extrem gut getarnt. Wetten? Wer solch perfekte smoky eyes in die eigene Visage pinselt ....
Freitag, 22. Februar 2013
We love Sölden auf Pro 7: Hurra. Finale. Feierabend. Sozialamt.
Aber die Pro 7- Ruhrpott-Truppe in Sölden - die sind doch so was von jung. Und haben doch jetzt schon verloren. Kaum das letzte Lulu in die Windel geschossen, schon auf dem absteigenden Ast. Glaubt mir jetzt wieder keiner. Schwarzseher, Lästermaul und so. Aber jetzt mal Achtung, ich hab Beispiele gesammelt, da werden einige Augen tränen.
So wir der Vorgang des Flambierens bei Lory Glory so erklärt: "Das lag am Zimt. Zimt ist feuerlöslich!"
Hohl, aber nicht genug? Dann Zoom auf Bauer. Die beurteilt Lorys Dirndelauftritt folgend: "Das sieht krass pervers aus ... so nuttig ... so ... dirndlnuttig" Und das ist alles so rundum positiv gemeint. Okay, gespeichert - das versuch ich auch mal. Freundschaftliche Stilberatung kann so easy sein.
Prollig aber nun wieder nicht strange genug? Na damit kann Emilio dienen: "Ehrlich Alter, wenn ich ne Perle wär würd ich mich direkt von mir ficken lassen".
Was kann ich jetzt zum Staffelfinale nun noch dazu sagen? In die Erleichterung, dass dieser Irrsinn nun endlich ein Ende hat, mischt sich ein wenig Wehmut - ich hab nämlich selten so hammergeil fluchen gelernt. Weil, als ich in deren Alter war, hat man sich mit "blöder Hund" zufrieden gegeben ...Also schließen wir die Staffel 2 mit einem Fluch-Zitat:"EY!!! Ich fick gleich dein Arschloch"
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