Teasertext

Das beste/schlechteste aus Trash TV und mehr - sehr genau angeschaut und freundlich kommentiert ...

Donnerstag, 30. Januar 2014

Die RTL Dschungelcamp Dschungelstars: Sind sie zu gestört bist du zu schwach!

Die Staffel steht so kurz vor Ende und trotzdem noch im Camp? Scheiße Tanja, Augen auf bei der Reisebuchung!
Da hat sie wohl das Kleingedruckte nicht richtig gelesen ... Entweder Titten raus oder drinbleiben. Könnt eine Alternative sein. Aber da sie auch zu voyoristischen Befriedigungsposen für die "Intelligenz unter 8 Prozent-Zuschauer" nicht in der Lage scheint, bleibt sie eben wo sie ist. Australienurlaub und endlich mal wieder Kamera vor und Mikro in der Fresse? Fehlanzeige. Dafür gibts Sand in der Arschritze, Spinnen im Schlafsack und als besonderen Sack den Winfried, der immer mehr zum Psychonkel wird. Seine Opfer: alle. Vor und hinter dem TV. Ich hab Angst vor dem Alten, ganz echt.
Und obwohl er angeblich auch Angst hat - nämlich vor Larissa , hat er sie gestern ganz schön angepackt. Und das nur, weil sie angeblich ihre Finger an seinem Hemd abgewischt hat. Und zwar NACHDEM - jawohl nachdem die alte Sau einen zu Verzehr gedachten "Krododieselfuß" angefasst hat. Einmal ausgeholt und die Grenzen gezogen - das ist die Art, wie man andere zur Räson ruft ... ganz genau. Überreagiert? Tanja flüstert: "Nö! Das war doch respektlos" Naja, die kriegt von Winfried als nächste eine aufs Maul.
Aber so schlimm kann das letztendlich nicht werden - da ist sich Larissa sicher:
"Sterben können wir hier nicht - das haben wir vertraglich unterschrieben" Und da erzählt nochmal einer was von Knebelverträgen ... ttzstzs, ist doch alles bestens.


Mittwoch, 22. Januar 2014

Das RTL Dschungelcamp: Erotik ohne das Froillein Schäfer? Die Stöckel rettet den Ruf!

Wie war ich zu Anfang froh, dass wir - so scheint es  - in dieser Staffel von "Ich bin ein Star holt mich hier raus" dem Titten und Arsch-Overload entgehen. Michaela Schäfer ist weit weg und längst vergessen. Nicht mal mehr RTL II will die Königin der marginal-pornografischen Alltagsbewältigung noch ins Programm aufnehmen. Potential hatte Melanie, weil prall operierte Hupen und Schmuddelfilm-Expertise. Oder Gabby, weil einfach heiß. Aber, man weiß nicht warum: Tittensperre im Dschungel!
Melanies zukunftssichere Geldanlagen bleiben im Hemdchen und Gabby hat sich inzwischen eher das Prädikat "süße Maus" als "geile Schlampe" verdient. So ein Pech - zumindest für alle Schwanzkrauler, die sich das Pay-TV sparen und sich trotzdem mal so richtig schön entspannt vor dem Schlafengehen noch einen runterrubbeln wollten. Also: Gleich die Pfoten wieder aus der Hose! Außer man kommt bei dem Anblick von Winfrieds Intimwaschung auf Touren. Kann ja passieren ... kann man nur hoffen, dass es keiner mitbekommt. Naja, immerhin hat der alte Mann einen Riesenschnippel - das wollt ich noch loswerden.
Was also tun, so ganz ohne weibliche Hormonbefeuerung der spätnächtlichen Sensationsglotzer? Das Gläschen Sperma, das Larissa in der Dschungelprüfung trinken muss? Wohl kaum. Und wieder einmal muss die Stöckel das Camp retten.
Wenn schon nicht durch eigene körperliche Zeigefreude, dann wenigstens durch einen hoffnungsvollen Kommentar, dass sich bald alles wenden wird. Dass Sodom und Gomorra endlich Einzug hält, dass die BILD endlich etwas berichten kann, in dem die Worte "Brüste", "Porno" und "Wixvorlage" vorkommen; dass ein Nippel am Horizont erscheint und dass nach fast einer ganzen Woche zumindest mal darüber gesprochen wird.
Es mag am öffentlich proklamierten Kack-Stau oder Campfrust liegen ("in diesem Wurstcamp mit diesen Schrottpromis" - aber es musste jetzt mal aus ihm raus:

"Jeder, der den anderen beim Kacken stört, wird zum Blasen und Bumsen GEZWUNGEN!"

Also: Pfötchen wieder zurück an die Klöten ... es kann jeden Moment losgehen!

Montag, 20. Januar 2014

Das RTL Dschungelcamp: Wendlers Po und Logik-Akrobatin Larissa

Aufgemerkt - heute mal ein Einstieg der anderen Art (und hier reicht es schon, mal einen anderen Namen zu nennen als den von "ihr-wisst-schon-wer"): Der Wendler.
Würd eigentlich schon reichen, aber komm - heut lass ich mich nicht lumpen und mach eine runde Info draus. Denn der Wender hat am Sonntag seinen Hintern nahezu nackig gezeigt. Okay, nach Winfrieds ritueller Klöten-Waschung nix Spektakuläres mehr - so rein der Tatsache nach. Aber ich wollte auch mal ablenken, weil Larissa gar so anstrengend ist.


Jaja, auf einmal sind alle der Meinung, dass sie die Dschungelprüfung am Ayers rock gaaaanz super toll gemacht hat. ganz prima. Als ob man jetzt krampfhaft irgendwas gutes an der Alten suchen müsste. Ich erinnere nur noch an den Dialog zum Start der Dschungelprüfung:
Hartwich: ... am Ende angekommen, gehst du zur Plattform und nimmst dir einen Stern.
Larissa: Nur einen?
Hartwich: EINEN Stern.
Larissa: Also nicht alle?
Hartwich: Deshalb sag ich : Einen.
Larissa: Ach so.
Ganz prima gemacht also. Schon nach der dritten Erklärung verstanden. Na da knallen aber die Korken! Sollten sie auch - weil es eigentlich ja Larissas letzte Dschungelprüfung sein sollte. Da ist sie knallhart Leute. Da kennt sie nix. Sie lässt sich ja schließlich nicht hin und her schubsen und wenn ihr denkt da kann man mit einem erfolglosen österreichischen Supermodel machen was der Zuschauer will ... dann macht sie ernst. Aber sowas von ganz ernst:

"Das ist die LETZTE Prüfung die ich mache - sonst ruf ich die Produktion an!!! .... Ich weiß nur noch nicht mit was ... weil, wir haben ja kein Telefon?!"

Naja, die Prüfung heute ... die macht sie dann halt noch mal. Aber eeeey - dann ist Schluss, gell!

Sonntag, 19. Januar 2014

Nächster Skandal im RTL Dschungelcamp: Keiner schreit hier die Ratten an, Froillein!

Es war abzusehen, dass Larissa das Dauer-Dschungelprüfungs-Opfer werden wird. War die fiese Knappik ja damals auch, oder der zappelige Kübelböck oder wie sie nicht alle hießen im Lauf der Jahre. Jetzt ist die Larissa am Start und wieder haben wir jemanden gefunden, der uns wie kein anderer Campbewohner auf die Klöten geht. Heißt: Nächste Dschungelprüfung bitte.
Und natürlich wird es nicht Larissas letzter Einsatz gewesen sein. Der letzte Einsatz der mitspielenden Viecher allerdings schon. Als ordinäre, friedliebende australische Zuchtratte in ein dunkles Loch geworfen zu werden und böse wirken zu müssen ist das eine. Sich von einer hysterischen deutschen Sozial-Legasthenikerin anschreiben zu lassen ... das ist nun wirklich zu viel. Denn Larissa hat zwar vor in die Höhle zu kriechen, kreischt aber erst mal in die Gänge rein. Damit - Achtung - die Ratten Angst bekommen! Und weglaufen. Wegen dem Kreischen. Ja. Davon hört man oft. Ganz ganz oft. Verängstigte Ratten hat man schon oft durch die Städte irren sehen - auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen.
Man kann jetzt von Larissas Taktik halten was man will (jede Theorie hat ihre Anhänger ...) - aber immerhin hat sie damit großes Improvisationstalent bewiesen. Denn eine Strategie hatte sie ja bis dato nicht. Wer kann auch damit rechnen, dass dieser fucking Dschungel ein scheiß fucking Dschungel ist? Larissa halt nicht: "Ich dachte das wär ein Fake-Dschungel und jetzt schau dir die Scheiße hier an". Sie gelobt, ihren nächsten Vertrag VOR der Unterzeichnung zu lesen. Oder vom Diakonie-Bufti lesen zu lassen.

Denn wie Winfried ganz arg richtig bemerkt: "Solche Fälle haben normalerweise betreutes Wohnen."

Samstag, 18. Januar 2014

Ich bin ein Star holt mich hier raus: Skandal, RTL setzt uns auf TV-Tittenentzug!

So wenig Brust, Nippel und Arsch (also wirkliche Hinterteile) hat man auf RTL wirklich selten. Zwischen dem Overload in nachmittäglichen Reality-Soaps und Tratsch-Formaten muss erst mal das Dschungelcamp kommen, um die Nackedei-Dichte zu reduzieren. Das geht ja schon mal gut los. Was bleibt da noch ... Hmm, was soll man sagen.
Ich sage nur Larissa Marolt und schon ist alles klar. Wie von RTL forciert, hat sie noch vor dem Einzug das Nervenkostüm aller 7 Millionen "Nööö, so´n Scheiß schau ich doch nicht"-Zuschauer ramponiert. Und das der 10 bekennenden Zuschauer auch. Unter anderem meines - und das hält eigentlich was aus. Jede Woche eine Folge Frauentausch, dazu eine Folge "Schwer verliebt" und ganz konsequent immer mal wieder die Geissens ... ja das hinterlässt einige Spuren. Dennoch: ich schaffte 10 Minuten bis zum ersten, dringend notwendigen Schnaps.
Bis dahin wusst ich folgendes:
Der Wendler ist "die geilste Sau der Welt" und wird RTL verklagen. Wegen irgendwas.
Mola hat "eine geringe Toleranzschwelle gegen Dummheit". Hmmm, muss sich dann wohl jeden Tag etwa 20 Stunden auf die Fresse hauen!?
Tanja kann eigentlich nur Grimassen ziehen. Soll witzig sein. Ist aber peinlich.
Die Stöckel kann schön seine Wimpern tuschen.
Gabby hat die geilsten Titten im Camp und wird sicher das Feuchte-Traum-Fummel-Opfer von Dr. Angelini, der außer grinsen eigentlich auch nix weiter kann.
Und Frau Drews ist irgendwie nicht vorhanden.
Winfrieds erster Satz ist ein wohltuendes "Nö, mich kennt auch keiner".
Ja und dann haben wir eben noch Larissa. Die österreichische Top-Model-Gewinnerin ("da gibt´s eben nicht so viele Menschen"), das im Hubschrauber den Piloten bittet, doch mal ein bisschen Radio anzumachen. Eigentlich fällt einem schon hier dazu nix mehr ein. Aber ich wollte ihr noch ne Chance geben. Mein Wille reichte bis hierhin:
"Es gibt ja Menschen die im Dschungel leben, die Ureinwanderer"
Nö, da war auch bei mir Feierabend. Einziger Lichtblick: Melanie.
Gut, erst mal ist aber auch noch unklar, wer in dieser Staffel die Nackt-Klausel im Vertrag hat. Solange es nicht Winfried ist ....

Dienstag, 14. Januar 2014

SAT 1: Schwer verliebt. Erik, Melanie und Daniel - neue Trottel in alten Mustern.

Jetzt endlich bei "Schwer verliebt": Auch SAT 1 hat jetzt eine Beate. Nur ist die hier nicht weiblich, nah am Behindertenausweis und irgendwie verwachsen - sondern männlich, nah am Behindertenausweis und irgendwie verwachsen. Die Sprache ist vom frommen Erik.
 Der kugelschreibersammelnde Kirchgänger kommt zwar kaum noch aus seiner wundgepupsten Polstergarnitur, muss jetzt aber in die Tschechische Republik. Weil "viele Damen in Tschechien sprechen auch deutsch". Klar, schnell nen Becher Wackelpeter in die Tasche, Mutti an die Hand und los nach Karlsbad. Dort wartet die blonde Radke. Erik gazt eine tschechische Begrüßung "lazedanotschedra" - nur ein Wort, eine Stimmlage und ich glaub sogar nur eine Silbe irgendwie. Mama Christa weiß sofort: "Die ist zu flott für Erik". Heißt auf Normalmenschendeutsch: "Diese Frau hat einen Behinderungsgrad unter 80%, es sind noch alle Gliedmaßen dran und eine Prostituierte hat auch Schmerzgrenzen ... was soll die mit dem Trottel?!" Gesunder Realismus wär das ja mal.

Die schlagfertige Schlagerprinzessin Melanie (28) empfängt als ersten Kandidaten - oder wie sie sagt, "Bewerber", den feschen Frank (23). Der adrette Anzugträger kommt gleich auf den Punkt: "Hallo ich bin der Frank. Ich bin Single". Das wäre nun erstens nicht nötig gewesen zu erwähnen (obwohl ... jeden Tag steht auch irgendwo eine verzweifelte Ungefickte auf ...) und ist zweitens absolut irrelevant - Melanie würd eh alles bumsen, was ihr zwischen die Haxen gerät. So oder so. Und wo die Muschi schon mal so schön juckt und der Frank so einen tollen weißen Anzug trägt, darf/soll/muss der Knabe mit Mösenmäuschen Melanie das Doppelbett teilen. Währenddessen freut sich "Bewerber" Nummer 2, der softe Industriekaufmann Sven (35), dass dieser zwangserotische Kelch weit an ihm vorbei gegangen ist. Fast 5 Liter Schweiß hat er in die gute Küchen-Sitzgarnitur geschwitzt ... und grad nochmal Glück gehabt. Aber Achtung: Melanie will "gerne mal durchwechseln. Wär doch lustig"! Sicher, Mädchen ... das wär´s!
Der ruhige Rapper Daniel (29) hat vordergründig das große Los gezogen. Und das heißt Ina und Julia. Er hat sich zwei Frauen eingeladen, die im "wahren Leben" miteinander befreundet sind und sich eine Gehirnzelle teilen. Diese beiden Damen im Großraumdisco-Krawallschlampen-Look werden dem knuddeligen Kappenträger noch Freude machen. Vor allem, wenn mal eine von beiden gehen muss ... die verbleibende Gehirnzelle reicht womöglich nicht zum Wasser halten. Naja, müssen sie halt bis zum großen Bums-Finale trocken gehalten werden. Oder es wird eben gleich in der Wanne getrieben. Sicher telegen!

Donnerstag, 21. November 2013

RTL, Bauer sucht Frau: Ein Schäfchen für Steffen, Haue für Hohlpfosten Helmut

So viel neues bei Bauer sucht Frau ... da möcht man gar nicht mehr aufhören sich zu wundern:  drastische Alliterations-Minimierung, eine lesbische Bäuerin und der ein oder andere Kandidat soll sogar mehr als zwei Hamster besitzen - auch der offensiv landwirtschaftlich eher schmal beleckte "Kleintierbauer". Genug gewundert - hier der längst überfällige und wie lästerliche Blick auf den ersten teil des RTL-Verheizmaterials.
Hobbybauer Helmut (58) hat vor allem eines: Einen eintönigen Speiseplan. Blutwurst muss bei! Beim Frühstück (gemischter Blutwurst-Teller), beim Picknick (Blutwurst und Marmorkuchen) und am Abend (Rührei mit Blutwurst). Er brpüstet sich von Angi aus Berlin damit, dass er jede Wurst mit Namen kannt. Das ist sexy. Genau wie sein Kompliment: "Du bist die geborene Schweinefrau". Ja Hallo - da geht er in die Vollen. Scheiß auf Blumen, Pralinen und das ganz bitte-fick-mich-halt-endlich-Gejodel geschlechtsreifer Kerle! Hier - der Helmut haut´s raus! So gehört sich das aufm Land. Da wird die Bäuerin nass im Tanga ... nur die Berlinerin Angi eben nicht. Als er ihr dann bei einer frischen Blutwurst im Heu ein Liebesgedicht verliest ist die Schlacht verloren. Angi: "Hast du das jetzt extra für mich geschrieben?", Helmut: "Nönaajanö , halt für die Frau meines Herzens ". Und Feierabend. Trottel!
Auch nicht gerade das hellste Lichtlein unter der Sonne ist der tierliebe Thüringer Steffen (32). Er mag von allen Hofbewohnern seine Schäfchen am liebsten. Nicole ist da genau die richtige - mit ihren 250 Kilo Lebend-Wackel-Masse meint sie nämlich: "Ich bin auch ein Schäfchen ... dann können wir ja mal kuscheln..." Fette Ansage - und das Ticket zur Hofwoche. Da gibts erst mal 2 sahnige Creme-Torten von der lieben Mama (Nicole:"Die Mutti was die Mutti is vom Steffen find ich nett") und im Gästezimmer ein großes Hallo per Porno-Wandkalender. Steffen: "Ich hatte ja bisher nix anderes". Und jetzt? Jo, jetzt hat er tatsächlich GANZ was anderes als die heißen, Größe 34 mit Titten-Implantat gepimpten Kalendergören. Nämlich ein 250 Kilo-"Schäfchen". Die findet den schüchternen Steffen aber total männlich - immerhin spielt der Mann mit einer Modelleisenbahn. Männerhobby. Und er ist Feuerwehrmann.
 Gut ... er wird im Probeeinsatz fast vom Schlauch erschlagen, aber trotzdem versäumt Plauzenpüppi "Schäfchen" keine Gelegenheit, euphorisiert quiekend an Steffens mageren Oberarmen zu kneten. Als hätte sie Hoffnung, da könnte dann noch was wachsen. Hoffentlich ist er anderswo aggressiver bestückt - sonst knetet ihm das Schäfchen nen Wolf!
Und damit sein Schäfchen auch kapier, was er sonst so tut, erklärt er: "Unsere Tiere werden alle geschlachtet .... auchßer die Katzen..."